03. Oktober 2026
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Theater
Der alte Mann und das Meer
Das Meer ist ein magischer Ort, der uns durchatmen lässt und uns meist den Raum gibt, anders über das Leben und seine Bedeutung nachzudenken. Vielleicht spüren wir, dass alles Leben aus dem Wasser kommt. Gleichzeitig gibt es dort Tiefen an die kaum Licht dringt und schon knapp unterhalb der Oberfläche tauchen wir in eine völlig unbekannte Welt ein. Auch deshalb ist das Meer seit jeher Ausgangspunkt oder Motiv von zeitlosen Geschichten.
So auch in dem Klassiker der Weltliteratur „Der alte Mann und das Meer“ von Ernest Hemingway:
Der alte Fischer Santiago hat seit vierundachtzig Tagen keinen Fisch mehr gefangen und rutscht in immer größere Armut und damit auch Einsamkeit. Doch wie jeden Morgen, bricht er erneut auf und versucht sein Glück. An diesem Tag beißt tatsächlich endlich ein Fisch an.
So auch in dem Klassiker der Weltliteratur „Der alte Mann und das Meer“ von Ernest Hemingway:
Der alte Fischer Santiago hat seit vierundachtzig Tagen keinen Fisch mehr gefangen und rutscht in immer größere Armut und damit auch Einsamkeit. Doch wie jeden Morgen, bricht er erneut auf und versucht sein Glück. An diesem Tag beißt tatsächlich endlich ein Fisch an.
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Über "Harburger Theater"
Nachdem das HARBURGER THEATER im Zweiten Weltkrieg zerstört worden war, erhielt Hans Fitze 1945 von der englischen Besatzungsmacht den Auftrag, das Stadttheater weiter zu leiten. Das Haus, das seit 1948 als Privattheater geführt wurde, fand seine Spielstätte mit rund 400 Plätzen im Theatersaal des Helms-Museums. Die Ära des Intendanten Hans Fitze, der seit 1954 auch das Altonaer Theater leitete, stand für werkgetreue Interpretation, vorzugsweise von Klassikern. Seit der Spielzeit 2003/2004 gibt es diese erfolgreiche Mixtur auch auf der Harburger Bühne. Ein speziell für Harburg konzipierter Spielplan und ein deutlich erweitertes Vorstellungsangebot locken Jahr für Jahr mehr Besucher an den Museumsplatz. Nicht nur alt eingesessene Theatergänger, sondern auch Liebhaber des gepflegten Humors kommen beim Comedyabo auf ihre Kosten. Die Theaterbesucher erwartet ein einladendes Foyer mit der integrierten Helms-Lounge, in der Besucher vor und nach der Vorstellung in gemütlichem Ambiente Speisen und Getränke genießen können.
"Der alte Mann und das Meer"
Das Meer ist ein magischer Ort, der uns durchatmen lässt und uns meist den Raum gibt, anders über das Leben und seine Bedeutung nachzudenken. Vielleicht spüren wir, dass alles Leben aus dem Wasser kommt. Gleichzeitig gibt es dort Tiefen an die kaum Licht dringt und schon knapp unterhalb der Oberfläche tauchen wir in eine völlig unbekannte Welt ein. Auch deshalb ist das Meer seit jeher Ausgangspunkt oder Motiv von zeitlosen Geschichten.
So auch in dem Klassiker der Weltliteratur „Der alte Mann und das Meer“ von Ernest Hemingway:
Der alte Fischer Santiago hat seit vierundachtzig Tagen keinen Fisch mehr gefangen und rutscht in immer größere Armut und damit auch Einsamkeit. Doch wie jeden Morgen, bricht er erneut auf und versucht sein Glück. An diesem Tag beißt tatsächlich endlich ein Fisch an.
So auch in dem Klassiker der Weltliteratur „Der alte Mann und das Meer“ von Ernest Hemingway:
Der alte Fischer Santiago hat seit vierundachtzig Tagen keinen Fisch mehr gefangen und rutscht in immer größere Armut und damit auch Einsamkeit. Doch wie jeden Morgen, bricht er erneut auf und versucht sein Glück. An diesem Tag beißt tatsächlich endlich ein Fisch an.
Über "Harburger Theater"
Nachdem das HARBURGER THEATER im Zweiten Weltkrieg zerstört worden war, erhielt Hans Fitze 1945 von der englischen Besatzungsmacht den Auftrag, das Stadttheater weiter zu leiten. Das Haus, das seit 1948 als Privattheater geführt wurde, fand seine Spielstätte mit rund 400 Plätzen im Theatersaal des Helms-Museums. Die Ära des Intendanten Hans Fitze, der seit 1954 auch das Altonaer Theater leitete, stand für werkgetreue Interpretation, vorzugsweise von Klassikern. Seit der Spielzeit 2003/2004 gibt es diese erfolgreiche Mixtur auch auf der Harburger Bühne. Ein speziell für Harburg konzipierter Spielplan und ein deutlich erweitertes Vorstellungsangebot locken Jahr für Jahr mehr Besucher an den Museumsplatz. Nicht nur alt eingesessene Theatergänger, sondern auch Liebhaber des gepflegten Humors kommen beim Comedyabo auf ihre Kosten. Die Theaterbesucher erwartet ein einladendes Foyer mit der integrierten Helms-Lounge, in der Besucher vor und nach der Vorstellung in gemütlichem Ambiente Speisen und Getränke genießen können.

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