29. November 2025
theemptyroom
Theater
theemptyroom
„the empty room“ ist HAMLET, Samstag, 29.11.25, 19 Uhr
the empty room ist HAMLET
Samstag, 29.11.25, 19 Uhr im ‚Alles wird schön‘, Friedrich-Naumann-Straße 27, Heimfeld
Eintritt frei / Spende für die Hutkasse
„Die Welt ist aus den Fugen… Von dem Begräbnis das eingemachte Fleisch deckt kalt den Hochzeitstisch… Komm, setz dich! Nicht weichen sollst du, bis ich dir den Spiegel zeige, der dein Innerstes enthüllt…“
In eigener Bühnenfassung, Spieldauer ca.100 Min.
the empty room ist ein freies Theaterkollektiv aus dem Süden Hamburgs. Es spielt vor minimalem Hintergrund und ohne technischen Aufwand. Ohne einen Regisseur gestalten die Spieler den Prozess der Inszenierung gemeinsam.
Nun, im verflixten siebten Jahr bringt the empty room seinen Hamlet auf die Bühne. Darren Mc Veigh, Kai Springer, Christopher Sander und Moritz Meyer sagen es endlich – „Wir sind Hamlet.“ Suchend, zweifelnd, gegenwärtig. Wie Peter Brook schreibt, wird jedes Stück dreimal erschaffen: durch den Autor, durch die Spielenden – und schließlich im Blick des Publikums. Dort, im Dazwischen, wird es lebendig – zwischen Scheitern und Gelingen.
https://theemptyroom.org/
Samstag, 29.11.25, 19 Uhr im ‚Alles wird schön‘, Friedrich-Naumann-Straße 27, Heimfeld
Eintritt frei / Spende für die Hutkasse
„Die Welt ist aus den Fugen… Von dem Begräbnis das eingemachte Fleisch deckt kalt den Hochzeitstisch… Komm, setz dich! Nicht weichen sollst du, bis ich dir den Spiegel zeige, der dein Innerstes enthüllt…“
In eigener Bühnenfassung, Spieldauer ca.100 Min.
the empty room ist ein freies Theaterkollektiv aus dem Süden Hamburgs. Es spielt vor minimalem Hintergrund und ohne technischen Aufwand. Ohne einen Regisseur gestalten die Spieler den Prozess der Inszenierung gemeinsam.
Nun, im verflixten siebten Jahr bringt the empty room seinen Hamlet auf die Bühne. Darren Mc Veigh, Kai Springer, Christopher Sander und Moritz Meyer sagen es endlich – „Wir sind Hamlet.“ Suchend, zweifelnd, gegenwärtig. Wie Peter Brook schreibt, wird jedes Stück dreimal erschaffen: durch den Autor, durch die Spielenden – und schließlich im Blick des Publikums. Dort, im Dazwischen, wird es lebendig – zwischen Scheitern und Gelingen.
https://theemptyroom.org/
Alles wird schön
Friedrich-Naumann-Straße 27, 21075 Hamburg
Friedrich-Naumann-Straße 27, 21075 Hamburg
Eintritt
Eintritt frei.
Fahrplanauskunft
Location-Karte
"„the empty room“ ist HAMLET, Samstag, 29.11.25, 19 Uhr"
the empty room ist HAMLET
Samstag, 29.11.25, 19 Uhr im ‚Alles wird schön‘, Friedrich-Naumann-Straße 27, Heimfeld
Eintritt frei / Spende für die Hutkasse
„Die Welt ist aus den Fugen… Von dem Begräbnis das eingemachte Fleisch deckt kalt den Hochzeitstisch… Komm, setz dich! Nicht weichen sollst du, bis ich dir den Spiegel zeige, der dein Innerstes enthüllt…“
In eigener Bühnenfassung, Spieldauer ca.100 Min.
the empty room ist ein freies Theaterkollektiv aus dem Süden Hamburgs. Es spielt vor minimalem Hintergrund und ohne technischen Aufwand. Ohne einen Regisseur gestalten die Spieler den Prozess der Inszenierung gemeinsam.
Nun, im verflixten siebten Jahr bringt the empty room seinen Hamlet auf die Bühne. Darren Mc Veigh, Kai Springer, Christopher Sander und Moritz Meyer sagen es endlich – „Wir sind Hamlet.“ Suchend, zweifelnd, gegenwärtig. Wie Peter Brook schreibt, wird jedes Stück dreimal erschaffen: durch den Autor, durch die Spielenden – und schließlich im Blick des Publikums. Dort, im Dazwischen, wird es lebendig – zwischen Scheitern und Gelingen.
https://theemptyroom.org/
Samstag, 29.11.25, 19 Uhr im ‚Alles wird schön‘, Friedrich-Naumann-Straße 27, Heimfeld
Eintritt frei / Spende für die Hutkasse
„Die Welt ist aus den Fugen… Von dem Begräbnis das eingemachte Fleisch deckt kalt den Hochzeitstisch… Komm, setz dich! Nicht weichen sollst du, bis ich dir den Spiegel zeige, der dein Innerstes enthüllt…“
In eigener Bühnenfassung, Spieldauer ca.100 Min.
the empty room ist ein freies Theaterkollektiv aus dem Süden Hamburgs. Es spielt vor minimalem Hintergrund und ohne technischen Aufwand. Ohne einen Regisseur gestalten die Spieler den Prozess der Inszenierung gemeinsam.
Nun, im verflixten siebten Jahr bringt the empty room seinen Hamlet auf die Bühne. Darren Mc Veigh, Kai Springer, Christopher Sander und Moritz Meyer sagen es endlich – „Wir sind Hamlet.“ Suchend, zweifelnd, gegenwärtig. Wie Peter Brook schreibt, wird jedes Stück dreimal erschaffen: durch den Autor, durch die Spielenden – und schließlich im Blick des Publikums. Dort, im Dazwischen, wird es lebendig – zwischen Scheitern und Gelingen.
https://theemptyroom.org/




