15. November 2026
Jochen Quast
Theater
Caspar Harlan und Kerstin Wittstamm
Hermine Katz und das ungeheure Wissen der Dachböden
Was war da los im Wendland vor bald einhundert Jahren? Wer war das „der Judeheinzi“, seine Mutter Ottilie Mansfeld, der Großvater Siegmund und alle anderen Mansfelds? Wohin sind sie verschwunden?
Die Trödlerin Hermine Katz zeigt ein Foto, das sie auf einem Dachboden in der Kirchstraße in Lüchow gefunden hat. Sie wurde neugierig, hat recherchiert und so die vergessene Geschichte der Familie Mansfeld erfahren, die sie nun erzählen will. Nach und nach entsteht das Bild einer Familie, die seit Generationen mitten in Lüchow gewohnt hat.
Bis am 17.Juli 1942 Bürgermeister von Weye „judenfrei“ für Lüchow verkündete.
Die Trödlerin Hermine Katz zeigt ein Foto, das sie auf einem Dachboden in der Kirchstraße in Lüchow gefunden hat. Sie wurde neugierig, hat recherchiert und so die vergessene Geschichte der Familie Mansfeld erfahren, die sie nun erzählen will. Nach und nach entsteht das Bild einer Familie, die seit Generationen mitten in Lüchow gewohnt hat.
Bis am 17.Juli 1942 Bürgermeister von Weye „judenfrei“ für Lüchow verkündete.
Kulturhaus Süderelbe e. V.
Am Johannisland 2, 21147 Hamburg
Am Johannisland 2, 21147 Hamburg
Eintritt
Eintritt frei.
Fahrplanauskunft
Location-Karte
"Hermine Katz und das ungeheure Wissen der Dachböden"
Was war da los im Wendland vor bald einhundert Jahren? Wer war das „der Judeheinzi“, seine Mutter Ottilie Mansfeld, der Großvater Siegmund und alle anderen Mansfelds? Wohin sind sie verschwunden?
Die Trödlerin Hermine Katz zeigt ein Foto, das sie auf einem Dachboden in der Kirchstraße in Lüchow gefunden hat. Sie wurde neugierig, hat recherchiert und so die vergessene Geschichte der Familie Mansfeld erfahren, die sie nun erzählen will. Nach und nach entsteht das Bild einer Familie, die seit Generationen mitten in Lüchow gewohnt hat.
Bis am 17.Juli 1942 Bürgermeister von Weye „judenfrei“ für Lüchow verkündete.
Die Trödlerin Hermine Katz zeigt ein Foto, das sie auf einem Dachboden in der Kirchstraße in Lüchow gefunden hat. Sie wurde neugierig, hat recherchiert und so die vergessene Geschichte der Familie Mansfeld erfahren, die sie nun erzählen will. Nach und nach entsteht das Bild einer Familie, die seit Generationen mitten in Lüchow gewohnt hat.
Bis am 17.Juli 1942 Bürgermeister von Weye „judenfrei“ für Lüchow verkündete.



