27. Dezember 2026
Rabe-Socke_G2-Baraniak
Theater
Der kleine Rabe Socke – Alles meins
Nach dem Kinderbuch von Nele Moost und Annet Rudolph
Für die Bühne bearbeitet von Axel Schneider
Für Kinder ab 3 Jahren
Der kleine Rabe Socke hat viele Freunde im Wald, und jeder dieser Freunde besitzt etwas, was der Rabe Socke selbst gern hätte. Stück für Stück gelingt es ihm, sich mit unterschiedlichsten Vorwänden diese Dinge zu beschaffen. Geschickt nutzt er dabei die jeweiligen Schwächen der Tiere aus und häuft einen wahren Spielzeugschatz bei sich zu Hause an. Doch der Preis ist hoch, denn am Ende will niemand mehr etwas mit ihm zu tun
haben. Was nützen dann die schönsten Sachen, wenn man sie nicht mit Freunden teilen kann?
Für die Bühne bearbeitet von Axel Schneider
Für Kinder ab 3 Jahren
Der kleine Rabe Socke hat viele Freunde im Wald, und jeder dieser Freunde besitzt etwas, was der Rabe Socke selbst gern hätte. Stück für Stück gelingt es ihm, sich mit unterschiedlichsten Vorwänden diese Dinge zu beschaffen. Geschickt nutzt er dabei die jeweiligen Schwächen der Tiere aus und häuft einen wahren Spielzeugschatz bei sich zu Hause an. Doch der Preis ist hoch, denn am Ende will niemand mehr etwas mit ihm zu tun
haben. Was nützen dann die schönsten Sachen, wenn man sie nicht mit Freunden teilen kann?
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Über "Harburger Theater"
Nachdem das HARBURGER THEATER im Zweiten Weltkrieg zerstört worden war, erhielt Hans Fitze 1945 von der englischen Besatzungsmacht den Auftrag, das Stadttheater weiter zu leiten. Das Haus, das seit 1948 als Privattheater geführt wurde, fand seine Spielstätte mit rund 400 Plätzen im Theatersaal des Helms-Museums. Die Ära des Intendanten Hans Fitze, der seit 1954 auch das Altonaer Theater leitete, stand für werkgetreue Interpretation, vorzugsweise von Klassikern. Seit der Spielzeit 2003/2004 gibt es diese erfolgreiche Mixtur auch auf der Harburger Bühne. Ein speziell für Harburg konzipierter Spielplan und ein deutlich erweitertes Vorstellungsangebot locken Jahr für Jahr mehr Besucher an den Museumsplatz. Nicht nur alt eingesessene Theatergänger, sondern auch Liebhaber des gepflegten Humors kommen beim Comedyabo auf ihre Kosten. Die Theaterbesucher erwartet ein einladendes Foyer mit der integrierten Helms-Lounge, in der Besucher vor und nach der Vorstellung in gemütlichem Ambiente Speisen und Getränke genießen können.
"Der kleine Rabe Socke – Alles meins"
Nach dem Kinderbuch von Nele Moost und Annet Rudolph
Für die Bühne bearbeitet von Axel Schneider
Für Kinder ab 3 Jahren
Der kleine Rabe Socke hat viele Freunde im Wald, und jeder dieser Freunde besitzt etwas, was der Rabe Socke selbst gern hätte. Stück für Stück gelingt es ihm, sich mit unterschiedlichsten Vorwänden diese Dinge zu beschaffen. Geschickt nutzt er dabei die jeweiligen Schwächen der Tiere aus und häuft einen wahren Spielzeugschatz bei sich zu Hause an. Doch der Preis ist hoch, denn am Ende will niemand mehr etwas mit ihm zu tun
haben. Was nützen dann die schönsten Sachen, wenn man sie nicht mit Freunden teilen kann?
Für die Bühne bearbeitet von Axel Schneider
Für Kinder ab 3 Jahren
Der kleine Rabe Socke hat viele Freunde im Wald, und jeder dieser Freunde besitzt etwas, was der Rabe Socke selbst gern hätte. Stück für Stück gelingt es ihm, sich mit unterschiedlichsten Vorwänden diese Dinge zu beschaffen. Geschickt nutzt er dabei die jeweiligen Schwächen der Tiere aus und häuft einen wahren Spielzeugschatz bei sich zu Hause an. Doch der Preis ist hoch, denn am Ende will niemand mehr etwas mit ihm zu tun
haben. Was nützen dann die schönsten Sachen, wenn man sie nicht mit Freunden teilen kann?
Über "Harburger Theater"
Nachdem das HARBURGER THEATER im Zweiten Weltkrieg zerstört worden war, erhielt Hans Fitze 1945 von der englischen Besatzungsmacht den Auftrag, das Stadttheater weiter zu leiten. Das Haus, das seit 1948 als Privattheater geführt wurde, fand seine Spielstätte mit rund 400 Plätzen im Theatersaal des Helms-Museums. Die Ära des Intendanten Hans Fitze, der seit 1954 auch das Altonaer Theater leitete, stand für werkgetreue Interpretation, vorzugsweise von Klassikern. Seit der Spielzeit 2003/2004 gibt es diese erfolgreiche Mixtur auch auf der Harburger Bühne. Ein speziell für Harburg konzipierter Spielplan und ein deutlich erweitertes Vorstellungsangebot locken Jahr für Jahr mehr Besucher an den Museumsplatz. Nicht nur alt eingesessene Theatergänger, sondern auch Liebhaber des gepflegten Humors kommen beim Comedyabo auf ihre Kosten. Die Theaterbesucher erwartet ein einladendes Foyer mit der integrierten Helms-Lounge, in der Besucher vor und nach der Vorstellung in gemütlichem Ambiente Speisen und Getränke genießen können.

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