Das Kultur-Portal für den Hamburger Süden
Pfeil links
Pfeil rechts

22. März 2026

Veranstaltung-Vorschaubild zu
Lesung: Musikalische Lesung

Jan Simowitsch

Konzertlesung „Und der Wal spuckt mich aus“

Autor*in:
Jan Simowitsch
Jan Simowitsch liest aus seinem brandneuen Buch „Und der Wal spuckt mich aus“. Es wird witzig und unterhaltsam, mitunter tiefgründig und auch berührend, weil Jan zwischen den einzelnen Kapiteln am Klavier passende und selbst komponierte Musik spielt. Er ist einfach ein Doppel-Dude: mag Texte und Musik.
Als er seinen Job gekündigt hat, gab er auch alle Sicherheiten auf, ist weggefahren auf die Färöer und war im April der erste Tourist des Jahres. “Wie bin ich denn hier schon wieder reingeraten?”, denkt er sich und das wird sich Jona auch gefragt haben, als er damals vom Wal geschluckt wurde.
Wer wissen will, wie Jan aus dem Abenteuer wieder rausgekommen ist und was der schachspielende Steinbutt damit zu tun hat, darf sich freuen.

Jan Simowitsch, Jahrgang 1980, hat nach seinem Klavierstudium an der Hochschule für Musik und Theater in Rostock eine Stelle als Kirchenmusiker mit Schwerpunkt Popularmusik in Bad Segeberg angetreten. Von 2016 bis 2024 gestaltete er als Leiter des Popinstituts der Nordkirche die musikalische und liturgische Entwicklung in der Evangelischen Kirche mit. Neben seiner hauptamtlichen Arbeit beschäftigt sich Jan Simowitsch viel mit Wort und Musik. Auf seinem Instagram-Kanal schreibt er regelmäßig über alles, was ihn bewegt. In seinen Konzerten spielt er Eigenkompositionen am Klavier und liest Texte. Darüber hinaus mischt er sich in die aktuellen Debatten ein, engagiert sich politisch für Menschenrechte und den Diskurs zwischen den Menschen.
Seite teilen:
Datum: Sonntag, 22.03.2026
Uhrzeit: Einlass: 16:30 Uhr, Beginn: 17:00 Uhr
Ort:
Amtshaus Moisburg / Kulturpunkt Moisburg e.V.
Auf dem Damm 5, 21647 Moisburg

Eintritt

VVK: 10 EUR, AK: 10 EUR

Besonderer Hinweis zum Veranstaltungsort

Salon

Fahrplanauskunft

Location-Karte

Über "Amtshaus Moisburg / Kulturpunkt Moisburg e.V."

Urkundlich erstmals erwähnt 1322. Aus Rechnungen des 15. Jahrhunderts lässt sich nachweisen, dass die Burggebäude offenbar aus Backsteinen errichtet, mit bemalten Glasfenstern versehen und durch mindestens einen Kachelofen beheizt waren. Im Palas lassen sich zwei Kammern, ein Aborterker und eine Hauskapelle nachweisen. Während der Verpfändung an die Stadt Lüneburg wurden in den Urkunden ein Turm mit einem Gang zur Kirche, das "Große Haus", das "Lange Haus", ein Torhaus mit Zugbrücke und die Mühle erwähnt. Nach einer Beschreibung von 1651 waren die Schlossgebäude nur im Untergeschoss massiv aus Stein errichtet, die Obergeschosse bestanden hingegen aus Fachwerk. Das Schloss war von der Este umflossen, auch der Garten war von Wassergräben umgeben.

Das Amtshaus wurde großenteils auf den spätmittelalterlichen Fundamenten und den Kellergewölben errichtet. Die ursprüngliche Dreiflügelanlage wurde auf ihrer vierten Seite durch die Mühle abgeschlossen.

Heute ist es Gemeindebüro, Sitz des Rates, Standesamt und Veranstaltungsort!

"Konzertlesung „Und der Wal spuckt mich aus“"

Jan Simowitsch liest aus seinem brandneuen Buch „Und der Wal spuckt mich aus“. Es wird witzig und unterhaltsam, mitunter tiefgründig und auch berührend, weil Jan zwischen den einzelnen Kapiteln am Klavier passende und selbst komponierte Musik spielt. Er ist einfach ein Doppel-Dude: mag Texte und Musik.
Als er seinen Job gekündigt hat, gab er auch alle Sicherheiten auf, ist weggefahren auf die Färöer und war im April der erste Tourist des Jahres. “Wie bin ich denn hier schon wieder reingeraten?”, denkt er sich und das wird sich Jona auch gefragt haben, als er damals vom Wal geschluckt wurde.
Wer wissen will, wie Jan aus dem Abenteuer wieder rausgekommen ist und was der schachspielende Steinbutt damit zu tun hat, darf sich freuen.

Jan Simowitsch, Jahrgang 1980, hat nach seinem Klavierstudium an der Hochschule für Musik und Theater in Rostock eine Stelle als Kirchenmusiker mit Schwerpunkt Popularmusik in Bad Segeberg angetreten. Von 2016 bis 2024 gestaltete er als Leiter des Popinstituts der Nordkirche die musikalische und liturgische Entwicklung in der Evangelischen Kirche mit. Neben seiner hauptamtlichen Arbeit beschäftigt sich Jan Simowitsch viel mit Wort und Musik. Auf seinem Instagram-Kanal schreibt er regelmäßig über alles, was ihn bewegt. In seinen Konzerten spielt er Eigenkompositionen am Klavier und liest Texte. Darüber hinaus mischt er sich in die aktuellen Debatten ein, engagiert sich politisch für Menschenrechte und den Diskurs zwischen den Menschen.
Autor*in:
Jan Simowitsch

Über "Amtshaus Moisburg / Kulturpunkt Moisburg e.V."

Urkundlich erstmals erwähnt 1322. Aus Rechnungen des 15. Jahrhunderts lässt sich nachweisen, dass die Burggebäude offenbar aus Backsteinen errichtet, mit bemalten Glasfenstern versehen und durch mindestens einen Kachelofen beheizt waren. Im Palas lassen sich zwei Kammern, ein Aborterker und eine Hauskapelle nachweisen. Während der Verpfändung an die Stadt Lüneburg wurden in den Urkunden ein Turm mit einem Gang zur Kirche, das "Große Haus", das "Lange Haus", ein Torhaus mit Zugbrücke und die Mühle erwähnt. Nach einer Beschreibung von 1651 waren die Schlossgebäude nur im Untergeschoss massiv aus Stein errichtet, die Obergeschosse bestanden hingegen aus Fachwerk. Das Schloss war von der Este umflossen, auch der Garten war von Wassergräben umgeben.

Das Amtshaus wurde großenteils auf den spätmittelalterlichen Fundamenten und den Kellergewölben errichtet. Die ursprüngliche Dreiflügelanlage wurde auf ihrer vierten Seite durch die Mühle abgeschlossen.

Heute ist es Gemeindebüro, Sitz des Rates, Standesamt und Veranstaltungsort!
Location-Symbol
Location-Foto: Amtshaus Moisburg / Kulturpunkt Moisburg e.V.
Zur Location
Besuchen Sie die Internetseite des Veranstalters, um mehr über die Location zu erfahren:
PDF nach oben