26. Oktober 2026
Lesung: Buchvorstellung
Stephan Thome
Mit einer Lesung von Stephan Thome starten am Montag, 26. Oktober, die Literaturwochen HEIMATEN 2026 in Buxtehude. Um 19 Uhr stellt der Autor in der Stadtbibliothek seinen neuen Roman „Besser als nie“ vor: 17 Jahre nach „Grenzgang“ wird im oberhessischen Bergenstadt wieder ums Heimatfest gestritten. Veranstalter der Reihe sind der Heimat- und Geschichtsverein Buxtehude und die Stadtbibliothek.
Streit ums Heimatfest
In seinem neuen Roman kehrt Thome an den Schauplatz seines gefeierten Debüts zurück. Nach der Corona-Pause will Bergenstadt endlich wieder sein Heimatfest feiern, das nur alle sieben Jahre stattfindet. Doch diesmal wird gestritten. Rückkehrerin Linda Preiss darf beim Festumzug nicht mitreiten, weil sie eine Frau ist. Bürgermeister Jürgen Bamberger muss einem Team des Hessischen Rundfunks erklären, was es mit dem schwarz geschminkten „Mohren“ auf sich hat. Und ausgerechnet seine Tochter stellt sich öffentlich gegen das Fest. Für einen Mann, der Bergenstadt nie verlassen hat, wird die eigene Stadt mit jeder Debatte ein Stück fremder. Thome erzählt klug und unterhaltsam davon, was Heimat aushalten muss, wenn Tradition und Gegenwart aufeinanderprallen.
Stephan Thome, Jahrgang 1972, stammt aus Biedenkopf in Hessen, an das sein fiktives Bergenstadt nicht zufällig erinnert. Er studierte Philosophie und Sinologie, lebte viele Jahre in Ostasien und wohnt heute in Taipeh. Der Kontakt zu seiner Geburtsstadt ist nie abgerissen: Jedes Jahr verbringt er längere Zeit in Biedenkopf. Sein Debüt „Grenzgang“ (2009) und der Roman „Fliehkräfte“ (2012) standen beide auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises. 2014 erhielt er den Kunstpreis Berlin für Literatur.
Was Heimat heute bedeutet, fragen der Heimat- und Geschichtsverein und die Stadtbibliothek seit 2020 mit den Literaturwochen HEIMATEN. Der Plural ist bewusst gewählt, denn viele Menschen haben mehr als eine Heimat. Sie leben an verschiedenen Orten und schlagen dort Wurzeln, oder sie haben ihre ursprüngliche Heimat verlassen, um sich eine neue aufzubauen. Thomes Roman zeigt eine andere Seite: Auch wer nie fortgegangen ist, muss neu aushandeln, was Heimat bedeutet.
Am Samstag, 28. November, geht die Reihe weiter: Hannah Lühmann liest aus ihrem Roman „Heimat“. Am Mittwoch, 9. Dezember, folgt ein Abend mit Don Pablo Mulemba, mit Gespräch und Lesung zu seinem Buch „Hundeheimat“, moderiert von Peter Jobmann.
Info zur Lesung
Stephan Thome: „Besser als nie“
Montag, 26. Oktober 2026, 19 Uhr, Einlass ab 18:30 Uhr
Stadtbibliothek Buxtehude, Fischerstraße 2
Eintritt: 12 Euro
Karten gibt es im Servicecenter Kultur & Tourismus im historischen Rathaus, online unter hansestadt-buxtehude.reservix.de und an der Abendkasse.
Streit ums Heimatfest
In seinem neuen Roman kehrt Thome an den Schauplatz seines gefeierten Debüts zurück. Nach der Corona-Pause will Bergenstadt endlich wieder sein Heimatfest feiern, das nur alle sieben Jahre stattfindet. Doch diesmal wird gestritten. Rückkehrerin Linda Preiss darf beim Festumzug nicht mitreiten, weil sie eine Frau ist. Bürgermeister Jürgen Bamberger muss einem Team des Hessischen Rundfunks erklären, was es mit dem schwarz geschminkten „Mohren“ auf sich hat. Und ausgerechnet seine Tochter stellt sich öffentlich gegen das Fest. Für einen Mann, der Bergenstadt nie verlassen hat, wird die eigene Stadt mit jeder Debatte ein Stück fremder. Thome erzählt klug und unterhaltsam davon, was Heimat aushalten muss, wenn Tradition und Gegenwart aufeinanderprallen.
Stephan Thome, Jahrgang 1972, stammt aus Biedenkopf in Hessen, an das sein fiktives Bergenstadt nicht zufällig erinnert. Er studierte Philosophie und Sinologie, lebte viele Jahre in Ostasien und wohnt heute in Taipeh. Der Kontakt zu seiner Geburtsstadt ist nie abgerissen: Jedes Jahr verbringt er längere Zeit in Biedenkopf. Sein Debüt „Grenzgang“ (2009) und der Roman „Fliehkräfte“ (2012) standen beide auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises. 2014 erhielt er den Kunstpreis Berlin für Literatur.
Was Heimat heute bedeutet, fragen der Heimat- und Geschichtsverein und die Stadtbibliothek seit 2020 mit den Literaturwochen HEIMATEN. Der Plural ist bewusst gewählt, denn viele Menschen haben mehr als eine Heimat. Sie leben an verschiedenen Orten und schlagen dort Wurzeln, oder sie haben ihre ursprüngliche Heimat verlassen, um sich eine neue aufzubauen. Thomes Roman zeigt eine andere Seite: Auch wer nie fortgegangen ist, muss neu aushandeln, was Heimat bedeutet.
Am Samstag, 28. November, geht die Reihe weiter: Hannah Lühmann liest aus ihrem Roman „Heimat“. Am Mittwoch, 9. Dezember, folgt ein Abend mit Don Pablo Mulemba, mit Gespräch und Lesung zu seinem Buch „Hundeheimat“, moderiert von Peter Jobmann.
Info zur Lesung
Stephan Thome: „Besser als nie“
Montag, 26. Oktober 2026, 19 Uhr, Einlass ab 18:30 Uhr
Stadtbibliothek Buxtehude, Fischerstraße 2
Eintritt: 12 Euro
Karten gibt es im Servicecenter Kultur & Tourismus im historischen Rathaus, online unter hansestadt-buxtehude.reservix.de und an der Abendkasse.
Eintritt
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Location-Karte
Über "Stadtbibliothek Buxtehude"
Erinnern Sie sich noch? An die Aufregung bei der ersten eigenen Bibliothekskarte, an die Nachmittage zwischen den Regalen, an das Gefühl, wenn sich eine neue Welt zwischen zwei Buchdeckeln öffnet? Für viele Buxtehuder Familien ist die Stadtbibliothek genau das: ein Ort, der Generationen verbindet und in dem jeder Besuch eine neue Geschichte bereithält.
Heute verbinden wir diese Tradition mit den Möglichkeiten von morgen. Stöbern Sie durch unseren Katalog und entdecken Sie Ihr nächstes Lieblingsbuch – gedruckt oder digital. Lassen Sie sich von unseren Veranstaltungen inspirieren oder finden Sie das perfekte Programm für Ihre Kinder. Mit gezielter Leseförderung begleiten wir junge Menschen auf ihrem Weg zu begeisterten Leser*innen. Erzieher*innen und Lehrer*innen unterstützen wir mit speziell entwickelten Angeboten zur Förderung von Lese-, Medien- und Informationskompetenz. Und ob Sie lieber im Lesesessel schmökern oder unterwegs ein E-Book genießen – unsere Services passen sich Ihrem Leben an.
Von der ersten Vorlesestunde bis zum Abitur, vom klassischen Roman bis zum Hörbuch – wir begleiten Sie auf Ihrer ganz persönlichen Bibliotheksreise. Haben Sie Fragen? Wir sind für Sie da und freuen uns darauf, auch Ihre Geschichte mit der Stadtbibliothek weiterzuschreiben.
Heute verbinden wir diese Tradition mit den Möglichkeiten von morgen. Stöbern Sie durch unseren Katalog und entdecken Sie Ihr nächstes Lieblingsbuch – gedruckt oder digital. Lassen Sie sich von unseren Veranstaltungen inspirieren oder finden Sie das perfekte Programm für Ihre Kinder. Mit gezielter Leseförderung begleiten wir junge Menschen auf ihrem Weg zu begeisterten Leser*innen. Erzieher*innen und Lehrer*innen unterstützen wir mit speziell entwickelten Angeboten zur Förderung von Lese-, Medien- und Informationskompetenz. Und ob Sie lieber im Lesesessel schmökern oder unterwegs ein E-Book genießen – unsere Services passen sich Ihrem Leben an.
Von der ersten Vorlesestunde bis zum Abitur, vom klassischen Roman bis zum Hörbuch – wir begleiten Sie auf Ihrer ganz persönlichen Bibliotheksreise. Haben Sie Fragen? Wir sind für Sie da und freuen uns darauf, auch Ihre Geschichte mit der Stadtbibliothek weiterzuschreiben.
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Mit einer Lesung von Stephan Thome starten am Montag, 26. Oktober, die Literaturwochen HEIMATEN 2026 in Buxtehude. Um 19 Uhr stellt der Autor in der Stadtbibliothek seinen neuen Roman „Besser als nie“ vor: 17 Jahre nach „Grenzgang“ wird im oberhessischen Bergenstadt wieder ums Heimatfest gestritten. Veranstalter der Reihe sind der Heimat- und Geschichtsverein Buxtehude und die Stadtbibliothek.
Streit ums Heimatfest
In seinem neuen Roman kehrt Thome an den Schauplatz seines gefeierten Debüts zurück. Nach der Corona-Pause will Bergenstadt endlich wieder sein Heimatfest feiern, das nur alle sieben Jahre stattfindet. Doch diesmal wird gestritten. Rückkehrerin Linda Preiss darf beim Festumzug nicht mitreiten, weil sie eine Frau ist. Bürgermeister Jürgen Bamberger muss einem Team des Hessischen Rundfunks erklären, was es mit dem schwarz geschminkten „Mohren“ auf sich hat. Und ausgerechnet seine Tochter stellt sich öffentlich gegen das Fest. Für einen Mann, der Bergenstadt nie verlassen hat, wird die eigene Stadt mit jeder Debatte ein Stück fremder. Thome erzählt klug und unterhaltsam davon, was Heimat aushalten muss, wenn Tradition und Gegenwart aufeinanderprallen.
Stephan Thome, Jahrgang 1972, stammt aus Biedenkopf in Hessen, an das sein fiktives Bergenstadt nicht zufällig erinnert. Er studierte Philosophie und Sinologie, lebte viele Jahre in Ostasien und wohnt heute in Taipeh. Der Kontakt zu seiner Geburtsstadt ist nie abgerissen: Jedes Jahr verbringt er längere Zeit in Biedenkopf. Sein Debüt „Grenzgang“ (2009) und der Roman „Fliehkräfte“ (2012) standen beide auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises. 2014 erhielt er den Kunstpreis Berlin für Literatur.
Was Heimat heute bedeutet, fragen der Heimat- und Geschichtsverein und die Stadtbibliothek seit 2020 mit den Literaturwochen HEIMATEN. Der Plural ist bewusst gewählt, denn viele Menschen haben mehr als eine Heimat. Sie leben an verschiedenen Orten und schlagen dort Wurzeln, oder sie haben ihre ursprüngliche Heimat verlassen, um sich eine neue aufzubauen. Thomes Roman zeigt eine andere Seite: Auch wer nie fortgegangen ist, muss neu aushandeln, was Heimat bedeutet.
Am Samstag, 28. November, geht die Reihe weiter: Hannah Lühmann liest aus ihrem Roman „Heimat“. Am Mittwoch, 9. Dezember, folgt ein Abend mit Don Pablo Mulemba, mit Gespräch und Lesung zu seinem Buch „Hundeheimat“, moderiert von Peter Jobmann.
Info zur Lesung
Stephan Thome: „Besser als nie“
Montag, 26. Oktober 2026, 19 Uhr, Einlass ab 18:30 Uhr
Stadtbibliothek Buxtehude, Fischerstraße 2
Eintritt: 12 Euro
Karten gibt es im Servicecenter Kultur & Tourismus im historischen Rathaus, online unter hansestadt-buxtehude.reservix.de und an der Abendkasse.
Streit ums Heimatfest
In seinem neuen Roman kehrt Thome an den Schauplatz seines gefeierten Debüts zurück. Nach der Corona-Pause will Bergenstadt endlich wieder sein Heimatfest feiern, das nur alle sieben Jahre stattfindet. Doch diesmal wird gestritten. Rückkehrerin Linda Preiss darf beim Festumzug nicht mitreiten, weil sie eine Frau ist. Bürgermeister Jürgen Bamberger muss einem Team des Hessischen Rundfunks erklären, was es mit dem schwarz geschminkten „Mohren“ auf sich hat. Und ausgerechnet seine Tochter stellt sich öffentlich gegen das Fest. Für einen Mann, der Bergenstadt nie verlassen hat, wird die eigene Stadt mit jeder Debatte ein Stück fremder. Thome erzählt klug und unterhaltsam davon, was Heimat aushalten muss, wenn Tradition und Gegenwart aufeinanderprallen.
Stephan Thome, Jahrgang 1972, stammt aus Biedenkopf in Hessen, an das sein fiktives Bergenstadt nicht zufällig erinnert. Er studierte Philosophie und Sinologie, lebte viele Jahre in Ostasien und wohnt heute in Taipeh. Der Kontakt zu seiner Geburtsstadt ist nie abgerissen: Jedes Jahr verbringt er längere Zeit in Biedenkopf. Sein Debüt „Grenzgang“ (2009) und der Roman „Fliehkräfte“ (2012) standen beide auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises. 2014 erhielt er den Kunstpreis Berlin für Literatur.
Was Heimat heute bedeutet, fragen der Heimat- und Geschichtsverein und die Stadtbibliothek seit 2020 mit den Literaturwochen HEIMATEN. Der Plural ist bewusst gewählt, denn viele Menschen haben mehr als eine Heimat. Sie leben an verschiedenen Orten und schlagen dort Wurzeln, oder sie haben ihre ursprüngliche Heimat verlassen, um sich eine neue aufzubauen. Thomes Roman zeigt eine andere Seite: Auch wer nie fortgegangen ist, muss neu aushandeln, was Heimat bedeutet.
Am Samstag, 28. November, geht die Reihe weiter: Hannah Lühmann liest aus ihrem Roman „Heimat“. Am Mittwoch, 9. Dezember, folgt ein Abend mit Don Pablo Mulemba, mit Gespräch und Lesung zu seinem Buch „Hundeheimat“, moderiert von Peter Jobmann.
Info zur Lesung
Stephan Thome: „Besser als nie“
Montag, 26. Oktober 2026, 19 Uhr, Einlass ab 18:30 Uhr
Stadtbibliothek Buxtehude, Fischerstraße 2
Eintritt: 12 Euro
Karten gibt es im Servicecenter Kultur & Tourismus im historischen Rathaus, online unter hansestadt-buxtehude.reservix.de und an der Abendkasse.
Über "Stadtbibliothek Buxtehude"
Erinnern Sie sich noch? An die Aufregung bei der ersten eigenen Bibliothekskarte, an die Nachmittage zwischen den Regalen, an das Gefühl, wenn sich eine neue Welt zwischen zwei Buchdeckeln öffnet? Für viele Buxtehuder Familien ist die Stadtbibliothek genau das: ein Ort, der Generationen verbindet und in dem jeder Besuch eine neue Geschichte bereithält.
Heute verbinden wir diese Tradition mit den Möglichkeiten von morgen. Stöbern Sie durch unseren Katalog und entdecken Sie Ihr nächstes Lieblingsbuch – gedruckt oder digital. Lassen Sie sich von unseren Veranstaltungen inspirieren oder finden Sie das perfekte Programm für Ihre Kinder. Mit gezielter Leseförderung begleiten wir junge Menschen auf ihrem Weg zu begeisterten Leser*innen. Erzieher*innen und Lehrer*innen unterstützen wir mit speziell entwickelten Angeboten zur Förderung von Lese-, Medien- und Informationskompetenz. Und ob Sie lieber im Lesesessel schmökern oder unterwegs ein E-Book genießen – unsere Services passen sich Ihrem Leben an.
Von der ersten Vorlesestunde bis zum Abitur, vom klassischen Roman bis zum Hörbuch – wir begleiten Sie auf Ihrer ganz persönlichen Bibliotheksreise. Haben Sie Fragen? Wir sind für Sie da und freuen uns darauf, auch Ihre Geschichte mit der Stadtbibliothek weiterzuschreiben.
Heute verbinden wir diese Tradition mit den Möglichkeiten von morgen. Stöbern Sie durch unseren Katalog und entdecken Sie Ihr nächstes Lieblingsbuch – gedruckt oder digital. Lassen Sie sich von unseren Veranstaltungen inspirieren oder finden Sie das perfekte Programm für Ihre Kinder. Mit gezielter Leseförderung begleiten wir junge Menschen auf ihrem Weg zu begeisterten Leser*innen. Erzieher*innen und Lehrer*innen unterstützen wir mit speziell entwickelten Angeboten zur Förderung von Lese-, Medien- und Informationskompetenz. Und ob Sie lieber im Lesesessel schmökern oder unterwegs ein E-Book genießen – unsere Services passen sich Ihrem Leben an.
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Foto: Doerenbruch
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