28. Februar 2026
Film
Hamburg im Film & Hamburg vor 50 Jahren
Wir lassen uns das Singen nicht verbieten
BRD 1975 bis 1985, Regie: Tillmann Scholl, 84 min.
"Schauermänner" waren hauptsächlich ehemalige oder arbeitslose Seeleute und diese verkehrten auch in der legendären Schauermannkneipe – dem Zentrum von Scholls kultiger St. Pauli Doku. Filmmaterial aus zehn Jahren, in und um St. Pauli gedreht, hat Scholl zu einem komisch-absurden, traurig-schönen Dokumentarfilm montiert. Es treten unter anderem auf: tausende Polizisten, drei Koblenzer Damen, Klaus von Dohnanyi, Bernie Fick und seine Fernfahrer, Rosa Lola, die Chefs von St. Pauli, Lederkappenheinz, Freddy Quinn und Jürgen, der Kellner im Schauermann und viele andere ehrenwerte Gäste.
Projektion im 16mm-Format
"Schauermänner" waren hauptsächlich ehemalige oder arbeitslose Seeleute und diese verkehrten auch in der legendären Schauermannkneipe – dem Zentrum von Scholls kultiger St. Pauli Doku. Filmmaterial aus zehn Jahren, in und um St. Pauli gedreht, hat Scholl zu einem komisch-absurden, traurig-schönen Dokumentarfilm montiert. Es treten unter anderem auf: tausende Polizisten, drei Koblenzer Damen, Klaus von Dohnanyi, Bernie Fick und seine Fernfahrer, Rosa Lola, die Chefs von St. Pauli, Lederkappenheinz, Freddy Quinn und Jürgen, der Kellner im Schauermann und viele andere ehrenwerte Gäste.
Projektion im 16mm-Format
Planet Harburg
Herbert-und-Greta-Wehner-Platz, 21073 Hamburg
Anfahrt:
S-Bahn 3 + 5 Station "Harburg-Rathaus"
Herbert-und-Greta-Wehner-Platz, 21073 Hamburg
Anfahrt:
S-Bahn 3 + 5 Station "Harburg-Rathaus"
Eintritt
Fahrplanauskunft
Location-Karte
Über "Planet Harburg"
Am 19. Februar 2025 wurde der „Planet Harburg“ eröffnet. Nun nimmt das neue Outreach-Projekt des Archäologischen Museums Hamburg und Stadtmuseums Harburg Fahrt auf. Das ehemalige Karstadt-Kaufhaus in der Harburger Innenstadt hat sich als Museumsdependance des Hauses in einen kreativen Hotspot verwandelt, der zum Start gleich mehrere Sonderausstellungen rund um die Entwicklung der bis 1937 selbständigen Stadt Harburg zeigt und anhand von historischen Fotos und Dokumenten die spannenden Geschichten, die hinter diesem Wandel stecken, erzählt.
Mit der Dependance im Planet Harburg schlägt das Museum erneut einen innovativen Weg ein, um ein niedrigschwelliges Angebot für alle gesellschaftlichen Gruppen zu schaffen und mit seinen Kulturangeboten direkt zu seinem Publikum zu kommen.
Mit der Dependance im Planet Harburg schlägt das Museum erneut einen innovativen Weg ein, um ein niedrigschwelliges Angebot für alle gesellschaftlichen Gruppen zu schaffen und mit seinen Kulturangeboten direkt zu seinem Publikum zu kommen.
"Wir lassen uns das Singen nicht verbieten"
BRD 1975 bis 1985, Regie: Tillmann Scholl, 84 min.
"Schauermänner" waren hauptsächlich ehemalige oder arbeitslose Seeleute und diese verkehrten auch in der legendären Schauermannkneipe – dem Zentrum von Scholls kultiger St. Pauli Doku. Filmmaterial aus zehn Jahren, in und um St. Pauli gedreht, hat Scholl zu einem komisch-absurden, traurig-schönen Dokumentarfilm montiert. Es treten unter anderem auf: tausende Polizisten, drei Koblenzer Damen, Klaus von Dohnanyi, Bernie Fick und seine Fernfahrer, Rosa Lola, die Chefs von St. Pauli, Lederkappenheinz, Freddy Quinn und Jürgen, der Kellner im Schauermann und viele andere ehrenwerte Gäste.
Projektion im 16mm-Format
"Schauermänner" waren hauptsächlich ehemalige oder arbeitslose Seeleute und diese verkehrten auch in der legendären Schauermannkneipe – dem Zentrum von Scholls kultiger St. Pauli Doku. Filmmaterial aus zehn Jahren, in und um St. Pauli gedreht, hat Scholl zu einem komisch-absurden, traurig-schönen Dokumentarfilm montiert. Es treten unter anderem auf: tausende Polizisten, drei Koblenzer Damen, Klaus von Dohnanyi, Bernie Fick und seine Fernfahrer, Rosa Lola, die Chefs von St. Pauli, Lederkappenheinz, Freddy Quinn und Jürgen, der Kellner im Schauermann und viele andere ehrenwerte Gäste.
Projektion im 16mm-Format
Über "Planet Harburg"
Am 19. Februar 2025 wurde der „Planet Harburg“ eröffnet. Nun nimmt das neue Outreach-Projekt des Archäologischen Museums Hamburg und Stadtmuseums Harburg Fahrt auf. Das ehemalige Karstadt-Kaufhaus in der Harburger Innenstadt hat sich als Museumsdependance des Hauses in einen kreativen Hotspot verwandelt, der zum Start gleich mehrere Sonderausstellungen rund um die Entwicklung der bis 1937 selbständigen Stadt Harburg zeigt und anhand von historischen Fotos und Dokumenten die spannenden Geschichten, die hinter diesem Wandel stecken, erzählt.
Mit der Dependance im Planet Harburg schlägt das Museum erneut einen innovativen Weg ein, um ein niedrigschwelliges Angebot für alle gesellschaftlichen Gruppen zu schaffen und mit seinen Kulturangeboten direkt zu seinem Publikum zu kommen.
Mit der Dependance im Planet Harburg schlägt das Museum erneut einen innovativen Weg ein, um ein niedrigschwelliges Angebot für alle gesellschaftlichen Gruppen zu schaffen und mit seinen Kulturangeboten direkt zu seinem Publikum zu kommen.

Zur Location
Besuchen Sie die Internetseite des Veranstalters, um mehr über die Location zu erfahren:
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