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18. Oktober 2026

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Film-Highlight

Museumshafen Harburg präsentiert

VOM TRAUM, UNSINKBAR ZU SEIN

DE 2025, Regie: Tom Fröhlich, 87 min.

Der Rostocker Regisseur Tom Fröhlich begibt sich auf eine maritime Heimatreise. Auf dem Höhepunkt ihrer Blütezeit umfasste die Flotte der DDR-Hochseefischerei über 100 Schiffe — die größte, die je unter deutscher Flagge fuhr. Vier Jahrzehnte lang verlor die Großreederei kein einziges Schiff auf See. Heute existieren nur noch wenige dieser stählernen Kolosse. Vier von ihnen hat Tom Fröhlich aufgespürt: vor Grönland, in einem spanischen Hafen, auf einem dänischen Schrottplatz und im Hamburger Hafen mit der MS Stubnitz. Sie sind die letzten Zeugen einer untergegangenen Arbeitswelt — und zugleich lebendige Orte, an denen noch immer gearbeitet, gelebt und erinnert wird. Ein Heimatfilm auf dem Meer, erzählt von Charly Hübner und Shantys vom Chor »Luv und Lee«.
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Datum: Sonntag, 18.10.2026
Uhrzeit: Beginn: 18:00 Uhr
Ort:
Planet Harburg
Herbert-und-Greta-Wehner-Platz, 21073 Hamburg

Anfahrt:
S-Bahn 3 + 5 Station "Harburg-Rathaus"

Eintritt

VVK: 9 EUR, AK: 9 EUR6 EURwww.kinoheld.de

Fahrplanauskunft

Location-Karte

Über "Planet Harburg"

Am 19. Februar 2025 wurde der „Planet Harburg“ eröffnet. Nun nimmt das neue Outreach-Projekt des Archäologischen Museums Hamburg und Stadtmuseums Harburg Fahrt auf. Das ehemalige Karstadt-Kaufhaus in der Harburger Innenstadt hat sich als Museumsdependance des Hauses in einen kreativen Hotspot verwandelt, der zum Start gleich mehrere Sonderausstellungen rund um die Entwicklung der bis 1937 selbständigen Stadt Harburg zeigt und anhand von historischen Fotos und Dokumenten die spannenden Geschichten, die hinter diesem Wandel stecken, erzählt.

Mit der Dependance im Planet Harburg schlägt das Museum erneut einen innovativen Weg ein, um ein niedrigschwelliges Angebot für alle gesellschaftlichen Gruppen zu schaffen und mit seinen Kulturangeboten direkt zu seinem Publikum zu kommen.

"VOM TRAUM, UNSINKBAR ZU SEIN"

DE 2025, Regie: Tom Fröhlich, 87 min.

Der Rostocker Regisseur Tom Fröhlich begibt sich auf eine maritime Heimatreise. Auf dem Höhepunkt ihrer Blütezeit umfasste die Flotte der DDR-Hochseefischerei über 100 Schiffe — die größte, die je unter deutscher Flagge fuhr. Vier Jahrzehnte lang verlor die Großreederei kein einziges Schiff auf See. Heute existieren nur noch wenige dieser stählernen Kolosse. Vier von ihnen hat Tom Fröhlich aufgespürt: vor Grönland, in einem spanischen Hafen, auf einem dänischen Schrottplatz und im Hamburger Hafen mit der MS Stubnitz. Sie sind die letzten Zeugen einer untergegangenen Arbeitswelt — und zugleich lebendige Orte, an denen noch immer gearbeitet, gelebt und erinnert wird. Ein Heimatfilm auf dem Meer, erzählt von Charly Hübner und Shantys vom Chor »Luv und Lee«.

Über "Planet Harburg"

Am 19. Februar 2025 wurde der „Planet Harburg“ eröffnet. Nun nimmt das neue Outreach-Projekt des Archäologischen Museums Hamburg und Stadtmuseums Harburg Fahrt auf. Das ehemalige Karstadt-Kaufhaus in der Harburger Innenstadt hat sich als Museumsdependance des Hauses in einen kreativen Hotspot verwandelt, der zum Start gleich mehrere Sonderausstellungen rund um die Entwicklung der bis 1937 selbständigen Stadt Harburg zeigt und anhand von historischen Fotos und Dokumenten die spannenden Geschichten, die hinter diesem Wandel stecken, erzählt.

Mit der Dependance im Planet Harburg schlägt das Museum erneut einen innovativen Weg ein, um ein niedrigschwelliges Angebot für alle gesellschaftlichen Gruppen zu schaffen und mit seinen Kulturangeboten direkt zu seinem Publikum zu kommen.
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Location-Foto: Planet Harburg
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