16. Oktober 2026
Film
Kulturhaus Süderelbe
Tiempos Menos Modernos
R: Simón Franco, Argentinien 2012, 95 min, spanisches OmU, Genre: Drama, Komödie
Dieser leise, liebevolle Film porträtiert einen Mann, der völlig isoliert in den patagonischen Anden lebt und sich der Schafzucht sowie anderen ländlichen Tätigkeiten widmet. Payaguala – ein Mann mit Tehuelche-Wurzeln – hat kaum Kontakt zur Außenwelt; er interagiert mit anderen Menschen nur, um ein paar Güter des täglichen Bedarfs zu beschaffen, die er nicht selbst herstellt. Der einzige engere Kontakt scheint die Freundschaft zu einem jungen Mann zu sein, mit dem er gelegentlich Waren tauscht.
Wir befinden uns in den 1990er Jahren, und auch in dieser Grenzregion machen sich die Auswirkungen der Globalisierung bemerkbar – vorangetrieben in Argentinien durch die Regierung Menem und die Kopplung des Peso an den US-Dollar. Das Leben wandelt sich im Zuge technologischer Neuerungen, die aus immer ferneren Gegenden Einzug halten. Auch Payaguala bleibt von diesen Veränderungen nicht unberührt: Im Rahmen eines »Integrationsprogramms« des Ministeriums für soziale Entwicklung erhält er ein Satellitentelefon sowie eine Satellitenfernsehanlage. Anfangs noch skeptisch, freundet er sich langsam mit der neuen Gerätschaft an. Wir werden Zeuge davon, wie sich diese neue Beziehung entwickelt und der Medienkonsum seinen Alltag verändert. Dabei bekommen wir auf charmante Art einen Spiegel vorgehalten und werden dazu animiert, uns mal wieder Gedanken darüber zu machen, was wir eigentlich brauchen, um glücklich und zufrieden zu sein.
Sprache: Spanisch mit deutschen Untertiteln
Dieser leise, liebevolle Film porträtiert einen Mann, der völlig isoliert in den patagonischen Anden lebt und sich der Schafzucht sowie anderen ländlichen Tätigkeiten widmet. Payaguala – ein Mann mit Tehuelche-Wurzeln – hat kaum Kontakt zur Außenwelt; er interagiert mit anderen Menschen nur, um ein paar Güter des täglichen Bedarfs zu beschaffen, die er nicht selbst herstellt. Der einzige engere Kontakt scheint die Freundschaft zu einem jungen Mann zu sein, mit dem er gelegentlich Waren tauscht.
Wir befinden uns in den 1990er Jahren, und auch in dieser Grenzregion machen sich die Auswirkungen der Globalisierung bemerkbar – vorangetrieben in Argentinien durch die Regierung Menem und die Kopplung des Peso an den US-Dollar. Das Leben wandelt sich im Zuge technologischer Neuerungen, die aus immer ferneren Gegenden Einzug halten. Auch Payaguala bleibt von diesen Veränderungen nicht unberührt: Im Rahmen eines »Integrationsprogramms« des Ministeriums für soziale Entwicklung erhält er ein Satellitentelefon sowie eine Satellitenfernsehanlage. Anfangs noch skeptisch, freundet er sich langsam mit der neuen Gerätschaft an. Wir werden Zeuge davon, wie sich diese neue Beziehung entwickelt und der Medienkonsum seinen Alltag verändert. Dabei bekommen wir auf charmante Art einen Spiegel vorgehalten und werden dazu animiert, uns mal wieder Gedanken darüber zu machen, was wir eigentlich brauchen, um glücklich und zufrieden zu sein.
Sprache: Spanisch mit deutschen Untertiteln
Kulturhaus Süderelbe e. V.
Am Johannisland 2, 21147 Hamburg
Am Johannisland 2, 21147 Hamburg
Eintritt
Eintritt frei.
Fahrplanauskunft
Location-Karte
"Tiempos Menos Modernos"
R: Simón Franco, Argentinien 2012, 95 min, spanisches OmU, Genre: Drama, Komödie
Dieser leise, liebevolle Film porträtiert einen Mann, der völlig isoliert in den patagonischen Anden lebt und sich der Schafzucht sowie anderen ländlichen Tätigkeiten widmet. Payaguala – ein Mann mit Tehuelche-Wurzeln – hat kaum Kontakt zur Außenwelt; er interagiert mit anderen Menschen nur, um ein paar Güter des täglichen Bedarfs zu beschaffen, die er nicht selbst herstellt. Der einzige engere Kontakt scheint die Freundschaft zu einem jungen Mann zu sein, mit dem er gelegentlich Waren tauscht.
Wir befinden uns in den 1990er Jahren, und auch in dieser Grenzregion machen sich die Auswirkungen der Globalisierung bemerkbar – vorangetrieben in Argentinien durch die Regierung Menem und die Kopplung des Peso an den US-Dollar. Das Leben wandelt sich im Zuge technologischer Neuerungen, die aus immer ferneren Gegenden Einzug halten. Auch Payaguala bleibt von diesen Veränderungen nicht unberührt: Im Rahmen eines »Integrationsprogramms« des Ministeriums für soziale Entwicklung erhält er ein Satellitentelefon sowie eine Satellitenfernsehanlage. Anfangs noch skeptisch, freundet er sich langsam mit der neuen Gerätschaft an. Wir werden Zeuge davon, wie sich diese neue Beziehung entwickelt und der Medienkonsum seinen Alltag verändert. Dabei bekommen wir auf charmante Art einen Spiegel vorgehalten und werden dazu animiert, uns mal wieder Gedanken darüber zu machen, was wir eigentlich brauchen, um glücklich und zufrieden zu sein.
Sprache: Spanisch mit deutschen Untertiteln
Dieser leise, liebevolle Film porträtiert einen Mann, der völlig isoliert in den patagonischen Anden lebt und sich der Schafzucht sowie anderen ländlichen Tätigkeiten widmet. Payaguala – ein Mann mit Tehuelche-Wurzeln – hat kaum Kontakt zur Außenwelt; er interagiert mit anderen Menschen nur, um ein paar Güter des täglichen Bedarfs zu beschaffen, die er nicht selbst herstellt. Der einzige engere Kontakt scheint die Freundschaft zu einem jungen Mann zu sein, mit dem er gelegentlich Waren tauscht.
Wir befinden uns in den 1990er Jahren, und auch in dieser Grenzregion machen sich die Auswirkungen der Globalisierung bemerkbar – vorangetrieben in Argentinien durch die Regierung Menem und die Kopplung des Peso an den US-Dollar. Das Leben wandelt sich im Zuge technologischer Neuerungen, die aus immer ferneren Gegenden Einzug halten. Auch Payaguala bleibt von diesen Veränderungen nicht unberührt: Im Rahmen eines »Integrationsprogramms« des Ministeriums für soziale Entwicklung erhält er ein Satellitentelefon sowie eine Satellitenfernsehanlage. Anfangs noch skeptisch, freundet er sich langsam mit der neuen Gerätschaft an. Wir werden Zeuge davon, wie sich diese neue Beziehung entwickelt und der Medienkonsum seinen Alltag verändert. Dabei bekommen wir auf charmante Art einen Spiegel vorgehalten und werden dazu animiert, uns mal wieder Gedanken darüber zu machen, was wir eigentlich brauchen, um glücklich und zufrieden zu sein.
Sprache: Spanisch mit deutschen Untertiteln




