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12. April 2026

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Film

Ostpreußen – Entschwundene Welt (D,2025) 100 min.

Der Dokumentar Film Ostpreußen – Entschwundene Welt (D 2025) von Hermann Pölking Eiken begibt sich auf eine beeindruckende Zeitreise durch das ehemalige Ostpreußen von 1912 bis 1945. Über 70 % des Filmmaterials stammen von Amateur und Archivaufnahmen – es gibt keine nachträglichen Inszenierungen oder Interviews. In rund 100 Minuten entfaltet sich eine visuell und emotional dicht erzählte Geschichte eines „in die Geschichte entschwundenen Landes“.
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Datum: Sonntag, 12.04.2026
Uhrzeit: Einlass: 14:00 Uhr, Beginn: 15:00 Uhr
Ort:
Filmmuseum Bendestorf
Am Schierenberg 2, 21227 Bendestorf

Eintritt

AK: 10,00 EURwww.lueneburger-heide.de

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Das Filmmuseum ist barrierefrei.

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Über "Filmmuseum Bendestorf"

Der Freundeskreis Filmmuseum Bendestorf e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der den „Kulturraum Studio Bendestorf/Produzentenkino“ mit Museumsarbeit sowie der Veranstaltung von Dauer- und Sonderausstellungen, Filmabenden und Führungen durch das Museum unterstützt. Das Kernstück des Bendestorfer Filmmuseums ist das Produzentenkino aus den 1950er Jahren, das weitgehend im Originalzustand vorhanden ist. In seiner Architektur und Ästhetik spiegelt es die Aufbruchstimmung der Nachkriegszeit wider. Dieses Produzentenkino ist ein Juwel, sicherlich einzigartig in der ganzen Bundesrepublik. Hier wurden in der Zeit des Filmstudios zum ersten Mal die fertig abgeschlossenen Filmproduktionen gesichtet. Bei der Vorführung des in Bendestorf gedrehten Films „Die Sünderin“ mit Hildegard Knef drängelten sich 200 Mitarbeiter im Kinosaal, um zu erleben, wie die junge Film-Diva für zwei Sekunden unbekleidet zu sehen ist. Das Kino ist mit hochmoderner Vorführtechnik ausgestattet, bietet aber auch die inzwischen selten gewordene Möglichkeit, 35mm-Filme vorzuführen.

"Ostpreußen – Entschwundene Welt (D,2025) 100 min."

Der Dokumentar Film Ostpreußen – Entschwundene Welt (D 2025) von Hermann Pölking Eiken begibt sich auf eine beeindruckende Zeitreise durch das ehemalige Ostpreußen von 1912 bis 1945. Über 70 % des Filmmaterials stammen von Amateur und Archivaufnahmen – es gibt keine nachträglichen Inszenierungen oder Interviews. In rund 100 Minuten entfaltet sich eine visuell und emotional dicht erzählte Geschichte eines „in die Geschichte entschwundenen Landes“.

Über "Filmmuseum Bendestorf"

Der Freundeskreis Filmmuseum Bendestorf e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der den „Kulturraum Studio Bendestorf/Produzentenkino“ mit Museumsarbeit sowie der Veranstaltung von Dauer- und Sonderausstellungen, Filmabenden und Führungen durch das Museum unterstützt. Das Kernstück des Bendestorfer Filmmuseums ist das Produzentenkino aus den 1950er Jahren, das weitgehend im Originalzustand vorhanden ist. In seiner Architektur und Ästhetik spiegelt es die Aufbruchstimmung der Nachkriegszeit wider. Dieses Produzentenkino ist ein Juwel, sicherlich einzigartig in der ganzen Bundesrepublik. Hier wurden in der Zeit des Filmstudios zum ersten Mal die fertig abgeschlossenen Filmproduktionen gesichtet. Bei der Vorführung des in Bendestorf gedrehten Films „Die Sünderin“ mit Hildegard Knef drängelten sich 200 Mitarbeiter im Kinosaal, um zu erleben, wie die junge Film-Diva für zwei Sekunden unbekleidet zu sehen ist. Das Kino ist mit hochmoderner Vorführtechnik ausgestattet, bietet aber auch die inzwischen selten gewordene Möglichkeit, 35mm-Filme vorzuführen.
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Location-Foto: Filmmuseum Bendestorf
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