12. April 2026
Film-Highlight
Eine Stadt sieht einen Film
Kleine Freiheit
DE 2004, Regie: Yüksel Yavuz, 102 Min.
Erzählt wird die Coming-of-Age-Geschichte der beiden Jugendlichen Chernor und Baran mitten in Hamburg. Baran stammt aus einem kurdischen Dorf im Südosten der Türkei und hat seine Eltern im gewaltvollen Konflikt verloren. Chernor kommt aus einem nicht näher benannten Ort in Afrika und träumt von einem Leben in Australien. Beide verfügen über keinen gesicherten Aufenthaltsstatus und sind somit von Abschiebung bedroht. Als die Situation der beiden sich zuspitzt, drohen die Ereignisse zu eskalieren und Baran steht vor folgenreichen Entscheidungen. – Ausgehend von prekären Lebensrealitäten blickt der Film jedoch nicht auf Mangel, sondern auf Selbstwirksamkeit, Mut und die Suche nach der eigenen Geschichte. Zwischen den Nuancen des Begriffs Kleine Freiheit und den verschiedenen Winkeln der Straßen St. Paulis bewegt sich der gleichnamige Film von Yüksel Yavuz – mal rasend schnell, mal mit vorsichtigen Schritten. Mit einem genauen und empathischen Blick schaut er auf Fragen von Zuhause-Sein, Zugehörigkeit, Identität und Freundschaft.
Zu Gast: Hauptdarsteller Cagdas Bozkurt
Erzählt wird die Coming-of-Age-Geschichte der beiden Jugendlichen Chernor und Baran mitten in Hamburg. Baran stammt aus einem kurdischen Dorf im Südosten der Türkei und hat seine Eltern im gewaltvollen Konflikt verloren. Chernor kommt aus einem nicht näher benannten Ort in Afrika und träumt von einem Leben in Australien. Beide verfügen über keinen gesicherten Aufenthaltsstatus und sind somit von Abschiebung bedroht. Als die Situation der beiden sich zuspitzt, drohen die Ereignisse zu eskalieren und Baran steht vor folgenreichen Entscheidungen. – Ausgehend von prekären Lebensrealitäten blickt der Film jedoch nicht auf Mangel, sondern auf Selbstwirksamkeit, Mut und die Suche nach der eigenen Geschichte. Zwischen den Nuancen des Begriffs Kleine Freiheit und den verschiedenen Winkeln der Straßen St. Paulis bewegt sich der gleichnamige Film von Yüksel Yavuz – mal rasend schnell, mal mit vorsichtigen Schritten. Mit einem genauen und empathischen Blick schaut er auf Fragen von Zuhause-Sein, Zugehörigkeit, Identität und Freundschaft.
Zu Gast: Hauptdarsteller Cagdas Bozkurt
Planet Harburg
Herbert-und-Greta-Wehner-Platz, 21073 Hamburg
Anfahrt:
S-Bahn 3 + 5 Station "Harburg-Rathaus"
Herbert-und-Greta-Wehner-Platz, 21073 Hamburg
Anfahrt:
S-Bahn 3 + 5 Station "Harburg-Rathaus"
Eintritt
Fahrplanauskunft
Location-Karte
Über "Planet Harburg"
Am 19. Februar 2025 wurde der „Planet Harburg“ eröffnet. Nun nimmt das neue Outreach-Projekt des Archäologischen Museums Hamburg und Stadtmuseums Harburg Fahrt auf. Das ehemalige Karstadt-Kaufhaus in der Harburger Innenstadt hat sich als Museumsdependance des Hauses in einen kreativen Hotspot verwandelt, der zum Start gleich mehrere Sonderausstellungen rund um die Entwicklung der bis 1937 selbständigen Stadt Harburg zeigt und anhand von historischen Fotos und Dokumenten die spannenden Geschichten, die hinter diesem Wandel stecken, erzählt.
Mit der Dependance im Planet Harburg schlägt das Museum erneut einen innovativen Weg ein, um ein niedrigschwelliges Angebot für alle gesellschaftlichen Gruppen zu schaffen und mit seinen Kulturangeboten direkt zu seinem Publikum zu kommen.
Mit der Dependance im Planet Harburg schlägt das Museum erneut einen innovativen Weg ein, um ein niedrigschwelliges Angebot für alle gesellschaftlichen Gruppen zu schaffen und mit seinen Kulturangeboten direkt zu seinem Publikum zu kommen.
"Kleine Freiheit"
DE 2004, Regie: Yüksel Yavuz, 102 Min.
Erzählt wird die Coming-of-Age-Geschichte der beiden Jugendlichen Chernor und Baran mitten in Hamburg. Baran stammt aus einem kurdischen Dorf im Südosten der Türkei und hat seine Eltern im gewaltvollen Konflikt verloren. Chernor kommt aus einem nicht näher benannten Ort in Afrika und träumt von einem Leben in Australien. Beide verfügen über keinen gesicherten Aufenthaltsstatus und sind somit von Abschiebung bedroht. Als die Situation der beiden sich zuspitzt, drohen die Ereignisse zu eskalieren und Baran steht vor folgenreichen Entscheidungen. – Ausgehend von prekären Lebensrealitäten blickt der Film jedoch nicht auf Mangel, sondern auf Selbstwirksamkeit, Mut und die Suche nach der eigenen Geschichte. Zwischen den Nuancen des Begriffs Kleine Freiheit und den verschiedenen Winkeln der Straßen St. Paulis bewegt sich der gleichnamige Film von Yüksel Yavuz – mal rasend schnell, mal mit vorsichtigen Schritten. Mit einem genauen und empathischen Blick schaut er auf Fragen von Zuhause-Sein, Zugehörigkeit, Identität und Freundschaft.
Zu Gast: Hauptdarsteller Cagdas Bozkurt
Erzählt wird die Coming-of-Age-Geschichte der beiden Jugendlichen Chernor und Baran mitten in Hamburg. Baran stammt aus einem kurdischen Dorf im Südosten der Türkei und hat seine Eltern im gewaltvollen Konflikt verloren. Chernor kommt aus einem nicht näher benannten Ort in Afrika und träumt von einem Leben in Australien. Beide verfügen über keinen gesicherten Aufenthaltsstatus und sind somit von Abschiebung bedroht. Als die Situation der beiden sich zuspitzt, drohen die Ereignisse zu eskalieren und Baran steht vor folgenreichen Entscheidungen. – Ausgehend von prekären Lebensrealitäten blickt der Film jedoch nicht auf Mangel, sondern auf Selbstwirksamkeit, Mut und die Suche nach der eigenen Geschichte. Zwischen den Nuancen des Begriffs Kleine Freiheit und den verschiedenen Winkeln der Straßen St. Paulis bewegt sich der gleichnamige Film von Yüksel Yavuz – mal rasend schnell, mal mit vorsichtigen Schritten. Mit einem genauen und empathischen Blick schaut er auf Fragen von Zuhause-Sein, Zugehörigkeit, Identität und Freundschaft.
Zu Gast: Hauptdarsteller Cagdas Bozkurt
Über "Planet Harburg"
Am 19. Februar 2025 wurde der „Planet Harburg“ eröffnet. Nun nimmt das neue Outreach-Projekt des Archäologischen Museums Hamburg und Stadtmuseums Harburg Fahrt auf. Das ehemalige Karstadt-Kaufhaus in der Harburger Innenstadt hat sich als Museumsdependance des Hauses in einen kreativen Hotspot verwandelt, der zum Start gleich mehrere Sonderausstellungen rund um die Entwicklung der bis 1937 selbständigen Stadt Harburg zeigt und anhand von historischen Fotos und Dokumenten die spannenden Geschichten, die hinter diesem Wandel stecken, erzählt.
Mit der Dependance im Planet Harburg schlägt das Museum erneut einen innovativen Weg ein, um ein niedrigschwelliges Angebot für alle gesellschaftlichen Gruppen zu schaffen und mit seinen Kulturangeboten direkt zu seinem Publikum zu kommen.
Mit der Dependance im Planet Harburg schlägt das Museum erneut einen innovativen Weg ein, um ein niedrigschwelliges Angebot für alle gesellschaftlichen Gruppen zu schaffen und mit seinen Kulturangeboten direkt zu seinem Publikum zu kommen.




