03. Dezember 2025
Filmmuseum Bendestorf
Film: Bendestorf, Historie, Krimi
FILM: Geständnis unter vier Augen (BRD/1954) 35mm-Vorführung; 100 min
100 Jahre Hildegard Knef: „Geständnis unter vier Augen“ (1954), auch bekannt als „Treffpunkt Kanalstraße“, ist ein deutscher Kriminalfilm unter der Regie von André Michel. Die Journalistin Hilde Schaumburg-Garden (Hildegard Knef) verliebt sich in den Unternehmer Gregor Marmara (Ivan Desny). Als sie entdeckt, dass er im Besitz einer Halskette ist, die einst ihrem Vater gehörte, beginnt sie, die dunkle Vergangenheit ihres Geliebten zu ergründen. Der Film kombiniert spannende Kriminalhandlung mit emotionaler Tiefe und wurde für seine atmosphärische Inszenierung und die schauspielerischen Leistungen gelobt.
Eintritt
AK: 10,00 EURwww.lueneburger-heide.de
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Über "Filmmuseum Bendestorf"
Der Freundeskreis Filmmuseum Bendestorf e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der den „Kulturraum Studio Bendestorf/Produzentenkino“ mit Museumsarbeit sowie der Veranstaltung von Dauer- und Sonderausstellungen, Filmabenden und Führungen durch das Museum unterstützt. Das Kernstück des Bendestorfer Filmmuseums ist das Produzentenkino aus den 1950er Jahren, das weitgehend im Originalzustand vorhanden ist. In seiner Architektur und Ästhetik spiegelt es die Aufbruchstimmung der Nachkriegszeit wider. Dieses Produzentenkino ist ein Juwel, sicherlich einzigartig in der ganzen Bundesrepublik. Hier wurden in der Zeit des Filmstudios zum ersten Mal die fertig abgeschlossenen Filmproduktionen gesichtet. Bei der Vorführung des in Bendestorf gedrehten Films „Die Sünderin“ mit Hildegard Knef drängelten sich 200 Mitarbeiter im Kinosaal, um zu erleben, wie die junge Film-Diva für zwei Sekunden unbekleidet zu sehen ist. Das Kino ist mit hochmoderner Vorführtechnik ausgestattet, bietet aber auch die inzwischen selten gewordene Möglichkeit, 35mm-Filme vorzuführen.
"FILM: Geständnis unter vier Augen (BRD/1954) 35mm-Vorführung; 100 min"
100 Jahre Hildegard Knef: „Geständnis unter vier Augen“ (1954), auch bekannt als „Treffpunkt Kanalstraße“, ist ein deutscher Kriminalfilm unter der Regie von André Michel. Die Journalistin Hilde Schaumburg-Garden (Hildegard Knef) verliebt sich in den Unternehmer Gregor Marmara (Ivan Desny). Als sie entdeckt, dass er im Besitz einer Halskette ist, die einst ihrem Vater gehörte, beginnt sie, die dunkle Vergangenheit ihres Geliebten zu ergründen. Der Film kombiniert spannende Kriminalhandlung mit emotionaler Tiefe und wurde für seine atmosphärische Inszenierung und die schauspielerischen Leistungen gelobt.
Über "Filmmuseum Bendestorf"
Der Freundeskreis Filmmuseum Bendestorf e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der den „Kulturraum Studio Bendestorf/Produzentenkino“ mit Museumsarbeit sowie der Veranstaltung von Dauer- und Sonderausstellungen, Filmabenden und Führungen durch das Museum unterstützt. Das Kernstück des Bendestorfer Filmmuseums ist das Produzentenkino aus den 1950er Jahren, das weitgehend im Originalzustand vorhanden ist. In seiner Architektur und Ästhetik spiegelt es die Aufbruchstimmung der Nachkriegszeit wider. Dieses Produzentenkino ist ein Juwel, sicherlich einzigartig in der ganzen Bundesrepublik. Hier wurden in der Zeit des Filmstudios zum ersten Mal die fertig abgeschlossenen Filmproduktionen gesichtet. Bei der Vorführung des in Bendestorf gedrehten Films „Die Sünderin“ mit Hildegard Knef drängelten sich 200 Mitarbeiter im Kinosaal, um zu erleben, wie die junge Film-Diva für zwei Sekunden unbekleidet zu sehen ist. Das Kino ist mit hochmoderner Vorführtechnik ausgestattet, bietet aber auch die inzwischen selten gewordene Möglichkeit, 35mm-Filme vorzuführen.

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