30. August 2026
Film-Highlight
Stummfilmkonzert
Die Carmen von St. Pauli
DE 1928, Regie: Erich Waschneck, 90 min. Mit Jenny Jugo, Willy Fritsch, Fritz Rasp
Der pflichtbewusste Steuermann Klaus Brandt verfällt in einer schummrigen Hamburger Hafenkneipe der Tänzerin Jenny Hummel . Daraufhin vernachlässigt er nicht nur seinen Dienst, sondern wird auch noch in die kriminellen Machenschaften einer Schmugglerbande hineingezogen. »Star-Kino« vor dem Hintergrund einer authentischen Arbeitswelt: Unter Verwendung von zahlreichen Hafenansichten implementiert »Die Carmen von St. Pauli« den mythischen Nimbus einer »Seeräuber-Jenny«, das leichte Mädchen unter schweren Jungs, in einer vermeintlichen Alltagsszenerie. Die fantastischen Außenaufnahmen und Kamerafahrten verleihen dem Film geradezu neorealistische Züge.
Live-Vertonung: Natalie Böttcher (Akkordeon)
Der pflichtbewusste Steuermann Klaus Brandt verfällt in einer schummrigen Hamburger Hafenkneipe der Tänzerin Jenny Hummel . Daraufhin vernachlässigt er nicht nur seinen Dienst, sondern wird auch noch in die kriminellen Machenschaften einer Schmugglerbande hineingezogen. »Star-Kino« vor dem Hintergrund einer authentischen Arbeitswelt: Unter Verwendung von zahlreichen Hafenansichten implementiert »Die Carmen von St. Pauli« den mythischen Nimbus einer »Seeräuber-Jenny«, das leichte Mädchen unter schweren Jungs, in einer vermeintlichen Alltagsszenerie. Die fantastischen Außenaufnahmen und Kamerafahrten verleihen dem Film geradezu neorealistische Züge.
Live-Vertonung: Natalie Böttcher (Akkordeon)
Planet Harburg
Herbert-und-Greta-Wehner-Platz, 21073 Hamburg
Anfahrt:
S-Bahn 3 + 5 Station "Harburg-Rathaus"
Herbert-und-Greta-Wehner-Platz, 21073 Hamburg
Anfahrt:
S-Bahn 3 + 5 Station "Harburg-Rathaus"
Eintritt
Fahrplanauskunft
Location-Karte
Über "Planet Harburg"
Am 19. Februar 2025 wurde der „Planet Harburg“ eröffnet. Nun nimmt das neue Outreach-Projekt des Archäologischen Museums Hamburg und Stadtmuseums Harburg Fahrt auf. Das ehemalige Karstadt-Kaufhaus in der Harburger Innenstadt hat sich als Museumsdependance des Hauses in einen kreativen Hotspot verwandelt, der zum Start gleich mehrere Sonderausstellungen rund um die Entwicklung der bis 1937 selbständigen Stadt Harburg zeigt und anhand von historischen Fotos und Dokumenten die spannenden Geschichten, die hinter diesem Wandel stecken, erzählt.
Mit der Dependance im Planet Harburg schlägt das Museum erneut einen innovativen Weg ein, um ein niedrigschwelliges Angebot für alle gesellschaftlichen Gruppen zu schaffen und mit seinen Kulturangeboten direkt zu seinem Publikum zu kommen.
Mit der Dependance im Planet Harburg schlägt das Museum erneut einen innovativen Weg ein, um ein niedrigschwelliges Angebot für alle gesellschaftlichen Gruppen zu schaffen und mit seinen Kulturangeboten direkt zu seinem Publikum zu kommen.
"Die Carmen von St. Pauli"
DE 1928, Regie: Erich Waschneck, 90 min. Mit Jenny Jugo, Willy Fritsch, Fritz Rasp
Der pflichtbewusste Steuermann Klaus Brandt verfällt in einer schummrigen Hamburger Hafenkneipe der Tänzerin Jenny Hummel . Daraufhin vernachlässigt er nicht nur seinen Dienst, sondern wird auch noch in die kriminellen Machenschaften einer Schmugglerbande hineingezogen. »Star-Kino« vor dem Hintergrund einer authentischen Arbeitswelt: Unter Verwendung von zahlreichen Hafenansichten implementiert »Die Carmen von St. Pauli« den mythischen Nimbus einer »Seeräuber-Jenny«, das leichte Mädchen unter schweren Jungs, in einer vermeintlichen Alltagsszenerie. Die fantastischen Außenaufnahmen und Kamerafahrten verleihen dem Film geradezu neorealistische Züge.
Live-Vertonung: Natalie Böttcher (Akkordeon)
Der pflichtbewusste Steuermann Klaus Brandt verfällt in einer schummrigen Hamburger Hafenkneipe der Tänzerin Jenny Hummel . Daraufhin vernachlässigt er nicht nur seinen Dienst, sondern wird auch noch in die kriminellen Machenschaften einer Schmugglerbande hineingezogen. »Star-Kino« vor dem Hintergrund einer authentischen Arbeitswelt: Unter Verwendung von zahlreichen Hafenansichten implementiert »Die Carmen von St. Pauli« den mythischen Nimbus einer »Seeräuber-Jenny«, das leichte Mädchen unter schweren Jungs, in einer vermeintlichen Alltagsszenerie. Die fantastischen Außenaufnahmen und Kamerafahrten verleihen dem Film geradezu neorealistische Züge.
Live-Vertonung: Natalie Böttcher (Akkordeon)
Über "Planet Harburg"
Am 19. Februar 2025 wurde der „Planet Harburg“ eröffnet. Nun nimmt das neue Outreach-Projekt des Archäologischen Museums Hamburg und Stadtmuseums Harburg Fahrt auf. Das ehemalige Karstadt-Kaufhaus in der Harburger Innenstadt hat sich als Museumsdependance des Hauses in einen kreativen Hotspot verwandelt, der zum Start gleich mehrere Sonderausstellungen rund um die Entwicklung der bis 1937 selbständigen Stadt Harburg zeigt und anhand von historischen Fotos und Dokumenten die spannenden Geschichten, die hinter diesem Wandel stecken, erzählt.
Mit der Dependance im Planet Harburg schlägt das Museum erneut einen innovativen Weg ein, um ein niedrigschwelliges Angebot für alle gesellschaftlichen Gruppen zu schaffen und mit seinen Kulturangeboten direkt zu seinem Publikum zu kommen.
Mit der Dependance im Planet Harburg schlägt das Museum erneut einen innovativen Weg ein, um ein niedrigschwelliges Angebot für alle gesellschaftlichen Gruppen zu schaffen und mit seinen Kulturangeboten direkt zu seinem Publikum zu kommen.




