29. November 2026
Film-Highlight
Stummfilmkonzert
DIE BÜCHSE DER PANDORA
DE 1929, Regie: Georg Wilhelm Pabst, 141 min.
Mit Louise Brooks, Fritz Kortner, Daisy d’Ora
Pabst inszeniert die verführerischste aller Femme fatales mit einer nur dem Film eigenen Nähe, frei nach Frank Wedekinds Theaterstücken »Erdgeist« (1898) und »Die Büchse der Pandora« (1903), die er später zur Tragödie »Lulu« (1913) verschmolz. Louise Brooks spielt die filmische Version der modernen Frau und stilisiert sich damit zu einer Ikone der Filmgeschichte. Brooks’ Bubikopf wird zum Inbegriff der modernen Frau der 1920er Jahre. Ihr scharf geschnittener Bob ist hier nicht bloß Mode, sondern Ausdruck einer neuen Weiblichkeit, die zugleich Faszination und Bedrohung auslöst.
Live-Vertonung am Flügel: Marie-Luise Bolte (Hamburg)
Bitte beachten Sie, dass das Kinoabo Cineville für Stummfilmkonzerte nicht gültig ist. Der Eintritt kostet 12 Euro bzw. 8 Euro für Mitglieder der Kinemathek Hamburg. Jahresmitgliedschaften können zu 35 Euro oder 25 Euro ermäßigt an der Kinokasse erworben werden.
Mit Louise Brooks, Fritz Kortner, Daisy d’Ora
Pabst inszeniert die verführerischste aller Femme fatales mit einer nur dem Film eigenen Nähe, frei nach Frank Wedekinds Theaterstücken »Erdgeist« (1898) und »Die Büchse der Pandora« (1903), die er später zur Tragödie »Lulu« (1913) verschmolz. Louise Brooks spielt die filmische Version der modernen Frau und stilisiert sich damit zu einer Ikone der Filmgeschichte. Brooks’ Bubikopf wird zum Inbegriff der modernen Frau der 1920er Jahre. Ihr scharf geschnittener Bob ist hier nicht bloß Mode, sondern Ausdruck einer neuen Weiblichkeit, die zugleich Faszination und Bedrohung auslöst.
Live-Vertonung am Flügel: Marie-Luise Bolte (Hamburg)
Bitte beachten Sie, dass das Kinoabo Cineville für Stummfilmkonzerte nicht gültig ist. Der Eintritt kostet 12 Euro bzw. 8 Euro für Mitglieder der Kinemathek Hamburg. Jahresmitgliedschaften können zu 35 Euro oder 25 Euro ermäßigt an der Kinokasse erworben werden.
Planet Harburg
Herbert-und-Greta-Wehner-Platz, 21073 Hamburg
Anfahrt:
S-Bahn 3 + 5 Station "Harburg-Rathaus"
Herbert-und-Greta-Wehner-Platz, 21073 Hamburg
Anfahrt:
S-Bahn 3 + 5 Station "Harburg-Rathaus"
Eintritt
Fahrplanauskunft
Location-Karte
Über "Planet Harburg"
Am 19. Februar 2025 wurde der „Planet Harburg“ eröffnet. Nun nimmt das neue Outreach-Projekt des Archäologischen Museums Hamburg und Stadtmuseums Harburg Fahrt auf. Das ehemalige Karstadt-Kaufhaus in der Harburger Innenstadt hat sich als Museumsdependance des Hauses in einen kreativen Hotspot verwandelt, der zum Start gleich mehrere Sonderausstellungen rund um die Entwicklung der bis 1937 selbständigen Stadt Harburg zeigt und anhand von historischen Fotos und Dokumenten die spannenden Geschichten, die hinter diesem Wandel stecken, erzählt.
Mit der Dependance im Planet Harburg schlägt das Museum erneut einen innovativen Weg ein, um ein niedrigschwelliges Angebot für alle gesellschaftlichen Gruppen zu schaffen und mit seinen Kulturangeboten direkt zu seinem Publikum zu kommen.
Mit der Dependance im Planet Harburg schlägt das Museum erneut einen innovativen Weg ein, um ein niedrigschwelliges Angebot für alle gesellschaftlichen Gruppen zu schaffen und mit seinen Kulturangeboten direkt zu seinem Publikum zu kommen.
"DIE BÜCHSE DER PANDORA"
DE 1929, Regie: Georg Wilhelm Pabst, 141 min.
Mit Louise Brooks, Fritz Kortner, Daisy d’Ora
Pabst inszeniert die verführerischste aller Femme fatales mit einer nur dem Film eigenen Nähe, frei nach Frank Wedekinds Theaterstücken »Erdgeist« (1898) und »Die Büchse der Pandora« (1903), die er später zur Tragödie »Lulu« (1913) verschmolz. Louise Brooks spielt die filmische Version der modernen Frau und stilisiert sich damit zu einer Ikone der Filmgeschichte. Brooks’ Bubikopf wird zum Inbegriff der modernen Frau der 1920er Jahre. Ihr scharf geschnittener Bob ist hier nicht bloß Mode, sondern Ausdruck einer neuen Weiblichkeit, die zugleich Faszination und Bedrohung auslöst.
Live-Vertonung am Flügel: Marie-Luise Bolte (Hamburg)
Bitte beachten Sie, dass das Kinoabo Cineville für Stummfilmkonzerte nicht gültig ist. Der Eintritt kostet 12 Euro bzw. 8 Euro für Mitglieder der Kinemathek Hamburg. Jahresmitgliedschaften können zu 35 Euro oder 25 Euro ermäßigt an der Kinokasse erworben werden.
Mit Louise Brooks, Fritz Kortner, Daisy d’Ora
Pabst inszeniert die verführerischste aller Femme fatales mit einer nur dem Film eigenen Nähe, frei nach Frank Wedekinds Theaterstücken »Erdgeist« (1898) und »Die Büchse der Pandora« (1903), die er später zur Tragödie »Lulu« (1913) verschmolz. Louise Brooks spielt die filmische Version der modernen Frau und stilisiert sich damit zu einer Ikone der Filmgeschichte. Brooks’ Bubikopf wird zum Inbegriff der modernen Frau der 1920er Jahre. Ihr scharf geschnittener Bob ist hier nicht bloß Mode, sondern Ausdruck einer neuen Weiblichkeit, die zugleich Faszination und Bedrohung auslöst.
Live-Vertonung am Flügel: Marie-Luise Bolte (Hamburg)
Bitte beachten Sie, dass das Kinoabo Cineville für Stummfilmkonzerte nicht gültig ist. Der Eintritt kostet 12 Euro bzw. 8 Euro für Mitglieder der Kinemathek Hamburg. Jahresmitgliedschaften können zu 35 Euro oder 25 Euro ermäßigt an der Kinokasse erworben werden.
Über "Planet Harburg"
Am 19. Februar 2025 wurde der „Planet Harburg“ eröffnet. Nun nimmt das neue Outreach-Projekt des Archäologischen Museums Hamburg und Stadtmuseums Harburg Fahrt auf. Das ehemalige Karstadt-Kaufhaus in der Harburger Innenstadt hat sich als Museumsdependance des Hauses in einen kreativen Hotspot verwandelt, der zum Start gleich mehrere Sonderausstellungen rund um die Entwicklung der bis 1937 selbständigen Stadt Harburg zeigt und anhand von historischen Fotos und Dokumenten die spannenden Geschichten, die hinter diesem Wandel stecken, erzählt.
Mit der Dependance im Planet Harburg schlägt das Museum erneut einen innovativen Weg ein, um ein niedrigschwelliges Angebot für alle gesellschaftlichen Gruppen zu schaffen und mit seinen Kulturangeboten direkt zu seinem Publikum zu kommen.
Mit der Dependance im Planet Harburg schlägt das Museum erneut einen innovativen Weg ein, um ein niedrigschwelliges Angebot für alle gesellschaftlichen Gruppen zu schaffen und mit seinen Kulturangeboten direkt zu seinem Publikum zu kommen.



