02. Oktober 2026
Ausstellung: Einzelaustellung
Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee mit / with Bariteo Collective, Gordon Matta-Clark, Ruoru Mou
thinking through your cracks and veins
KünstlerInnen:
Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee mit / with Bariteo Collective, Gordon Matta-Clark, Ruoru Mou
Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee mit / with Bariteo Collective, Gordon Matta-Clark, Ruoru Mou
Manchmal hinterlässt ein Mensch eine Spur, ohne dass sich genau sagen ließe, wo und in welcher Form sie erfahrbar wird: Sei es eine Geste, die wir wiederholen, als würden wir von einer unsichtbaren Hand geführt. Ein Satz, dessen Tonfall sich ganz unbemerkt eingeschlichen hat. Oder ein Raum, in dem eine längst vergangene Zeit noch immer spürbar ist. Solche Spuren sind keine Erinnerungen im konventionellen Sinne. Sie liegen tiefer, prägen unser eigenes Dasein, und offenbaren sich oft erst mit der Zeit – wenn wir an einen Ort zurückkehren, genauer hinsehen oder in uns selbst hineinhorchen.
Die Gruppenausstellung thinking through your cracks and veins begreift Körper, Gegenstände und Architekturen als Orte, in denen sich etwas ablagern, einsickern und übertragen kann. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation öffnen die künstlerischen Arbeiten Räume, legen Schichten frei und holen verloren geglaubte, zwischenmenschliche Verbindungen für einen Moment zurück an die Oberfläche. Architektur wird dabei zum Träger von Erinnerung und Bedeutung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird Teil dieser Bewegung: Der Grundriss verborgener Räumlichkeiten verschiebt sich in den Ausstellungsraum, es wird unter den Boden und hinter die Wände geschaut und der Blick auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.
Die Gruppenausstellung thinking through your cracks and veins begreift Körper, Gegenstände und Architekturen als Orte, in denen sich etwas ablagern, einsickern und übertragen kann. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation öffnen die künstlerischen Arbeiten Räume, legen Schichten frei und holen verloren geglaubte, zwischenmenschliche Verbindungen für einen Moment zurück an die Oberfläche. Architektur wird dabei zum Träger von Erinnerung und Bedeutung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird Teil dieser Bewegung: Der Grundriss verborgener Räumlichkeiten verschiebt sich in den Ausstellungsraum, es wird unter den Boden und hinter die Wände geschaut und der Blick auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.
Kunstverein Harburger Bahnhof e.V.
Hannoversche Str. 85, 21079 Hamburg
Anfahrt:
Im Bahnhof über Gleis 3 & 4 Nahverkehr: S-Bahn S3/S31 Richtung Harburg, Ausstieg Harburg. Der Kunstverein befindet sich in der Bahnhofshalle über Gleis 3 & 4. Auto: Autobahn A7, Ausfahrt Hamburg-Harburg, von dort über den Zubringer bis Harburg-Mitte der Beschilderung zum Bahnhof Harburg folgen. Es befinden sich Parkhäuser gegenüber und hinter dem Bahnhof. Bahn: ICE/IC/RE/ME, Haltestelle Hamburg-Harburg. Der Kunstverein befindet sich im Bahnhof über Gleis 3 & 4.
Hannoversche Str. 85, 21079 Hamburg
Anfahrt:
Im Bahnhof über Gleis 3 & 4 Nahverkehr: S-Bahn S3/S31 Richtung Harburg, Ausstieg Harburg. Der Kunstverein befindet sich in der Bahnhofshalle über Gleis 3 & 4. Auto: Autobahn A7, Ausfahrt Hamburg-Harburg, von dort über den Zubringer bis Harburg-Mitte der Beschilderung zum Bahnhof Harburg folgen. Es befinden sich Parkhäuser gegenüber und hinter dem Bahnhof. Bahn: ICE/IC/RE/ME, Haltestelle Hamburg-Harburg. Der Kunstverein befindet sich im Bahnhof über Gleis 3 & 4.
Eintritt
Eintritt frei.
Fahrplanauskunft
Location-Karte
"thinking through your cracks and veins"
Manchmal hinterlässt ein Mensch eine Spur, ohne dass sich genau sagen ließe, wo und in welcher Form sie erfahrbar wird: Sei es eine Geste, die wir wiederholen, als würden wir von einer unsichtbaren Hand geführt. Ein Satz, dessen Tonfall sich ganz unbemerkt eingeschlichen hat. Oder ein Raum, in dem eine längst vergangene Zeit noch immer spürbar ist. Solche Spuren sind keine Erinnerungen im konventionellen Sinne. Sie liegen tiefer, prägen unser eigenes Dasein, und offenbaren sich oft erst mit der Zeit – wenn wir an einen Ort zurückkehren, genauer hinsehen oder in uns selbst hineinhorchen.
Die Gruppenausstellung thinking through your cracks and veins begreift Körper, Gegenstände und Architekturen als Orte, in denen sich etwas ablagern, einsickern und übertragen kann. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation öffnen die künstlerischen Arbeiten Räume, legen Schichten frei und holen verloren geglaubte, zwischenmenschliche Verbindungen für einen Moment zurück an die Oberfläche. Architektur wird dabei zum Träger von Erinnerung und Bedeutung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird Teil dieser Bewegung: Der Grundriss verborgener Räumlichkeiten verschiebt sich in den Ausstellungsraum, es wird unter den Boden und hinter die Wände geschaut und der Blick auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.
Die Gruppenausstellung thinking through your cracks and veins begreift Körper, Gegenstände und Architekturen als Orte, in denen sich etwas ablagern, einsickern und übertragen kann. In Video, Zeichnung, Skulptur und Installation öffnen die künstlerischen Arbeiten Räume, legen Schichten frei und holen verloren geglaubte, zwischenmenschliche Verbindungen für einen Moment zurück an die Oberfläche. Architektur wird dabei zum Träger von Erinnerung und Bedeutung. Auch die historische Halle des Kunstvereins wird Teil dieser Bewegung: Der Grundriss verborgener Räumlichkeiten verschiebt sich in den Ausstellungsraum, es wird unter den Boden und hinter die Wände geschaut und der Blick auf das Dahinterliegende, das Überdauernde gelenkt.
KünstlerInnen:
Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee mit / with Bariteo Collective, Gordon Matta-Clark, Ruoru Mou
Paula Hummer, Xheneta Imeri, Swan Lee mit / with Bariteo Collective, Gordon Matta-Clark, Ruoru Mou




