Ausschreibung soll helfen, die Literaturtage 2018 mit zu finanzieren:

Mitmachen für die SuedLese-Tage ´18!

Um das erste Geld aufzulesen, braucht man hier nicht einmal was zu investieren. Nur die Telefonnummer angeben.

Um die Kosten für die kommende SuedLese zu stemmen, hilft jetzt eine Werbeaktion auf einfache Art …

Ob man es glaubt oder nicht: die freie Initiative Suedkultur, in der sich Kulturschaffende jeder Couleur des Hamburger Südens seit 10 Jahren die Stange halten und solche Projekte wie die SuedKultur Music-Night oder seit zwei Jahren die Lesetage ´SuedLese` initiieren, bekommt keine Förderung vom Bezirk. Nun muss nicht alles gefördert werden, bloß weil  ´Kultur` drauf steht. Aber es ist auch nicht so, dass  Kultur umsonst zu haben ist. Jährlich werden für die Music-Night und auch die SuedLese jeweils gut 6.000,- € benötigt, um Flyer, Plakate, Programme und der gleichen zu erstellen, drucken zu lassen und zu verteilen. Also jährlich gut 12-15.000,- €, die die Initiative Suedkultur selbst beschafft. Da ist es Gold wert, einen zuverlässigen Sponsor wie den Eisenbahner Bauverein bei der Music-Night im Boot zu wissen, der eben einfach da ist. Bei der SuedLese sieht es da schon schwerer aus. Für die SuedLese zu Beginn 2017 wurden aus privater Tasche rund 2.000,- € vorgestreckt, um diese nach Ende der SuedLese doch noch zusammen zu bekommen. Das kann man „suboptimal“ nennen, da es erhebliche Umstände bereitet. Denn sie hält immens von der eigentlichen Kulturarbeit ab, die eh schon unentgeltlich ehrenamtlich gemacht wird. Oder anders formuliert: man lernt den Slogan „kein Projekt machen, was nicht durchfinanziert ist“ zu schätzen.

Zwischen Theorie und Praxis liegt aber leider ein weites Feld. Und in Harburg sind Kulturschaffende es gewohnt, dass über alles wichtig schwadroniert wird, nur Kultur nicht mal Erwähnung findet.

Genug des Jammerns. Wir machen es trotzdem. Und nun kannst auch Du helfen. Denn die Bank IngDiBa hat wieder den jährlichen Wettbewerb „mein Verein“ ausgeschrieben, für den sie werbewirksam 1.000 x 1.000,- € ausschreibt.

Und es ist ganz einfach. Auf der Wettbewerbsseite sucht man nach SuedKultur. Dort finden sich die Informationen und auch, wie viele Stimmen aktuell noch fehlen. Man gibt in ein Feld seine Handy-Nummer ein und bekommt einmalig eine Rückmeldung per SMS. Diese dient zur Verifizierung der Teilnehmenden und um Mehrfachnutzungen auszuschließen. Also jede Nummer kann nur einmal mitmachen. In der SMS nun findet sich ein mehrstelliger Code, den man wiederum auf wer website weiter unten eingibt. Das war´s.

Und wenn bis 7. November um 12h SuedKultur hinreichend Stimmen erhält, bekommt sie 1.000,- € als Preisgeld. Die werden wir für die SuedLese 2018 nutzen und hätten schon mal ein Sechstel der Kosten gedeckt. Hier zur konkreten Seite/Aktion: ing-diba.de/verein

Also – wär´ schön, wenn Du jetzt mal Dein Handy zückst und auch, wenn Du nach der Aktion diese Infos auch an andere weitergibst. Harburg ist stark genug, um in diesem Wettbewerb zu bestehen!

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