Was der „Zivilschutz“ der 80er Jahre und die „Corona-Krise“ gemein haben:

Kein Klopapier mehr!

Ein- und Aussichten der "Corona-Krise" (Foto: Pixabay)

Ein Kommentar von Rainer Jogschies

Je „ernster“ die Lage ist, desto dümmer werden die Reaktionen darauf.

Das hat kaum etwas mit geistiger Beschränktheit oder Phlegmatismus zu tun. Oder mangelnder Ernsthaftigkeit und Heuchelei. Es ist schlicht ein Reflex auf jahrzehntelange Saumseligkeit und enthemmte Bedenkenlosigkeit in muffigen Parteiblasen.

Die Hände werden dann mal zur Raute gefaltet und schon kommt Muttern mit ihrer immer selben Predigt: „Wir schaffen das!“. Die Bundeskanzlerin sagte am 18. März 2020, gleich auf allen Sendern im Deutschen Fernsehen:

„Ich glaube fest daran, dass wir diese Aufgabe bestehen, wenn wirklich alle Bürgerinnen und Bürger sie als IHRE Aufgabe begreifen.“

Einfacher kann man es nicht sagen. Und einfacher lässt sich Verantwortung nicht fortweisen: Es ist „IHRE“ Aufgabe, nun zurecht zu kommen mit dem, was die Bundesregierung offenbar als Aufgaben über Jahrzehnte nicht mal angepackt hat – geschweige denn bloß in den vorangegangenen Wochen.

Die Hervorhebung steht genau so im Rede-Manuskript der Bundeskanzlerin, nichts ist improvisiert, alles so gesagt wie gewollt: Die Bürgerinnen und Bürger müssen bloß „IHRE“ heutige „Aufgabe bestehen“.

Seit der letzten Pandemie SARS, die Corona sehr ähnlich war, sind Bundes- und Länderregierung sowie ihre üppigen, bräsigen Verwaltungen ihrer „Aufgabe“, die Bürgerinnen und Bürger zu schützen, hingegen nicht nachgekommen. Wozu hat die Verwaltung denn die Bürgerinnen und Bürger?

Und alles bleibt – trotz „Krisen“-Gequiekes – genau so wie diese lähmenden Regierungen des Heiligen Stilltands im staubigen Amt bleiben, denen am Ende immer nur die „Einschränkung der Bewegungsfreiheit“ und der „Schießbefehl“ einfällt.

Angela Merkel schämte sich unter Hinweis auf ihre DDR-Jugend nicht, so zu tun, als wüsste sie, wovon sie redet. So, als würde sie auch in der Bundesrepublik bloß ständig von unernsten Menschen dabei unterbrochen zu sagen, was wahr ist: „Deswegen lassen Sie mich sagen: Es ist ernst. Nehmen Sie es auch ernst. Seit der Deutschen Einheit, nein, seit dem Zweiten Weltkrieg gab es keine Herausforderung an unser Land mehr, bei der es so sehr auf unser gemeinsames solidarisches Handeln ankommt.“

Die Älteren werden sich noch erinnern: Erst seit der „Deutschen Einheit“ war wieder Klopapier in den ost- und westdeutschen Supermärkten zu finden. Kurzzeitig strömten DDR-Bürger über die Grenzen in Berlin oder bei Lübeck und horteten Sekt, Devisen und Pornos aus „dem Westen“. Da bestand das „solidarische Handeln“ noch aus Drängeln vorm Schalter mit „Begrüßungsgeld“. Und Bananenzuwerfen vom Straßenrand der Reeperbahn, wenn Trabis vorbeiknatterten.

Und die noch Älteren, die deshalb heutzutage als „Risikogruppe“ für die „Corona-Infektion“ herhalten müssen und künftig nicht mehr im Krankenhaus oder Altenheim besucht werden dürfen und wohl auch nicht mehr behandelt werden, erinnern sich alljährlich an die „Bombennächte“ in Dresden und die „Trümmerfrauen“, die mit Besen und Kehrblechen Deutschland „wieder aufbauten“.

Traurig, traurig, aber dafür hat die Bundesregierung nun gerade, schon 75 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, ja auch die „Respektrente“ verabschiedet.

Da waren die im Krieg und den Konzentrationslagern ermordeten siebzig Millionen Menschen geradezu ein kleines Opfer – gegen das fiese kleine Virus, das Urlaubsreisen nach Mallorca und Ägypten schrecklich beendete (auf Kosten aller, mit gecharteten Flugzeugen), das Eltern durch Schul- und KiTa-Schließungen dem Terror ihrer Kinder und unkonzentrierten „Lager-Koller“ auslieferte, das rüpelhafte Berliner Busfahrer endlich von den Fahrgästen trennte, das Cafés und Parks wegen „Kurzarbeit“ oder Geschäftsschließungen Menschen anzog wie chinesische Suppen die Fledermäuse. Gegen solche Herausforderungen war der Zweite Weltkrieg geradezu ein „Fliegenschiss“ (wie es die Thüringer Wahlpartner der AfD von CDU bis FDP nun anscheinend als nationale „Herausforderung“ erkennen).

Da helfen im Land nur noch Helden. Die Kanzlerin zur Hauptsendezeit:

„Und lassen Sie mich auch hier Dank aussprechen an Menschen, denen zu selten gedankt wird. Wer in diesen Tagen an einer Supermarktkasse sitzt oder Regale befüllt, der macht einen der schwersten Jobs, die es zurzeit gibt. Danke, dass Sie da sind für ihre Mitbürger und buchstäblich den Laden am Laufen halten.“

Das sind genau die „Menschen“, denen die Bundesregierungen seit eh und je Löhne unterhalb des Lebensunterhalts zugedacht hat – und viele, viele „Minijobs“, die später eine Rente zum menschenwürdigen Leben unmöglich machen.

Hauptsache, „den Laden am Laufen halten“!

Erst SPD und Grüne, dann CDU/CSU und FDP, dann die „Große Koalition“ haben systematisch das Sozial- und Krankensystem privatisiert und kapitalisiert. „Arbeit muss sich wieder lohnen“, war das menschenverachtende Credo derer, die mit der „Agenda 2010“ keine Solidarität durch Sozialleistungen mehr erlauben wollten. Krankheit muss sich wieder lohnen, ist der einträgliche Profitplan von Klinik-Investoren.

Das ist seither nicht mehr Chefsache einer Kanzlerin, sondern Privatsache: Wer nicht von einem Job leben kann, muss eben drei haben. Wer erst nach wochenlangem Warten überhaupt in eine Arztpraxis vorgelassen wird, der muss in der Krise eben am besten drei Ärzte haben oder einen Bierdeckel für die Steuererklärung – das ist so „alternativlos“ wie einst „Mittelstreckenraketen“ oder „friedliche Atomkraftwerke“ und die „Wehrpflicht“. Dafür gab es stets reichlich Broschüren der Bundesregierung.

Was konnte man da lernen für jede „Krise“, vom „Fall-out“ bis zum „Fulda-Gap“: Eine arme Sau legt besser beizeiten selber riesige Nudel- und Klopapiervorräte an, bevor beispielsweise, wie heute, „die Mitte“ der Gesellschaft mit ihren SUV-Panzer vorrollt und einlädt. Weghamstern und Einbunkern, ist seit jeher die ins eigene Fäustchen lächende Kehrseite einer durch und durch von Zerstörung lebenden, ach so „freien“ Gesellschaft.

Hier bremste jedenfalls bislang keine Regierung gegen den Klimawandel. Hier wurden Atomkraftwerke trotz Harrisburg und Tschernobyl kurzzeitig wiedererlaubt – und erst nach Fukushima mit riesigen Geldgeschenken für Konzerne, die weltweit hunderttausende Menschen töteten und vergifteten, erst nach und nach aus „dem Laden“ entfernt. Hier werden Kohleverqualmer „entschädigt“, weil sie jahrzehntelang das Land unter Ruß und unter „Feinstaub“ legten und ganze Landstriche mit Tage- und Stollenabbau verwüsteten.

Mit Politik hat all das nichts zu tun. Mit „Solidarität“ schon gar nicht.

Nur mit dem gemeinen Vorteil: Den sich diejenigen sichern, die daran bestens verdienten und denen die Kanzlerin gern den Pöbel vom Pelz hält, so wie sie einst für den Deutschen Bank-Chef Ackermann eine private Geburtstagsparty im Kanzleramt abhielt:

„Und alle können sich darauf verlassen, dass die Lebensmittelversorgung jederzeit gesichert ist, und wenn Regale einen Tag mal leergeräumt sind, so werden sie nachgefüllt. Jedem, der in den Supermärkten unterwegs ist, möchte ich sagen: Vorratshaltung ist sinnvoll, war es im Übrigen immer schon. Aber mit Maß; Hamstern, als werde es nie wieder etwas geben, ist sinnlos und letztlich vollkommen unsolidarisch.“

Die Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland als heilsversprechende Supermarktleiterin? Es war „im Übrigen“ – Corona hin, CDU-K-Frage her –„immer schon“ so, dass „Vorratshaltung“ durchaus „sinnvoll“ war?

Mochte die Regierungschefin mal so sagen. Als wäre sie zuvor daran gehindert worden. Und als hätten nicht alle vorangegangenen Bundesregierungen genau diese „Politik“ der „Selbstbevorratung“ propagiert, so als gelte es, „Lidl“, „Penny“ und „Aldi“ gesundzustoßen.

Niemand hinderte die Bundes- oder Landesregierungen auch daran, vielleicht mal selber sinnvolle „Vorratshaltung“ über Jahrzehnte zu betreiben. Beispielsweise für Desinfektionsmittel, Schutzmasken oder Handschuhe für Krankenhäuser oder Arztpraxen.

Stattdessen wurde NICHTS unternommen.

Im Gegenteil: „Krankenhausbetten“ wurde wie Kohlenflöze abgebaut. Mit maroder „Bildungspolitik“ (von etlichen Schwindeldoktoren aus CDU und SPD ministeriell zugrunde verwaltet) fand eine nachhaltige Ausbildung von Ärzten und medizinischem Personal nicht statt. Örtliche Kliniken wurden geschlossen, spezialisierte Krankenhäuser mies ausgestattet (bis auf die „Privatkliniken“).

Nun werden – ach herrje, wie kam das bloß? – in den angeblich so aktuellen „Brennpunkt“-Sendungen und Zeitungskommentaren unisono fehlende „Intensivbetten“ bejammert und ein „Personal am Anschlag“? Obwohl genau dies in Jahren von den Marktschreiern der Großen Koalition und nach „Verantwortung“ hechelnden Kleinstparteien wie FDP und Grüne herbeigespart oder von Betriebswirten zynisch weggestrichen wurde. Olaf Scholz hockte bis vorgestern noch auf der „Schwarzen Null“ wie die Unke im Tümpel.

Die „Regale“ wurden trotz einer boshaften „Agenda“-Politik und heutigem scheinheiligen Jammerns eben nicht „aufgefüllt“. Nicht einmal, als die Corona-Infektion in China wütete, wurde für irgendwas vorgesorgt. Tiefer Schlaf der Selbstgerechten. Ursula von der Leyen, die bei Bundeswehr als Verteidigungsministerin selbst taugliche Segelschiffe zum Wrack verwaltete, stellte sich dieser Tage als deshalb beförderte EU-Kommissionsvorsitzende schelmisch vor die Presse und sagte, man hätte Fachwissen haben müssen, um die Gefahr abschätzen zu können – hatte sie nicht noch als Bundesfamilienministerin behauptet, sie sei studierte Medizinerin?

Für die Zukunft ist nur gesorgt, was die Bezüge von Verantwortlichen angeht: Es werden nun erst recht keine neuen, für alle offenen und gut mit Technik und Personal ausgestatteten Krankenhäuser gebaut – oder und Medizin-Ausbildungsgänge mit Milliarden subventioniert: Sondern Autokonzerne, die jahrelang mit „Schummelsoftware“ betrogen und Halden von Dreckschleudern aufgehäuft haben, müssen gerade jetzt aus öffentlichen Kassen ihr Zerstörungswerk versüßt kriegen.

Was ist die Botschaft? Dieseln gegen Niesen – Corona ist auch nicht größer als „Feinstaub“?

Die Kanzlerin, die ihre menschlich erscheinende „Flüchtlingspolitik“ von 2015 verraten hat und inzwischen in den Chor der Weltverweigerer mit dem fröhlichen Liedchen „2015 darf sich nicht wiederholen“ einstimmt , will das  (alle Grenzen mit flotten Geschäftemachern und trotteligen Touristen überschreitende) Virus so billig wie möglich, nämlich auf Kosten der Betroffenen, eindämmen:

„Es kommt auf jeden an. Wir sind nicht verdammt, die Ausbreitung des Virus passiv hinzunehmen. Wir haben ein Mittel dagegen: wir müssen aus Rücksicht voneinander Abstand halten. Der Rat der Virologen ist ja eindeutig: Kein Handschlag mehr, gründlich und oft die Hände waschen, mindestens eineinhalb Meter Abstand zum Nächsten und am besten kaum noch Kontakte zu den ganz Alten, weil sie eben besonders gefährdet sind.“

Jeder oder sein Nächster ist eben schuld, nicht etwa die enthemmte Globalisierung mit gigantischen Umweltzerstörungen vor allem in den Ländern, aus denen Menschen nun fliehen.

„Die Demokratie“ wird (nur noch?) am Hindukusch verteidigt. Und auf Lesbos: mit Tränengas, Polizeiknüppeln und Stacheldraht – so, als wäre es wie damals in Wackersdorf oder Mutlangen, als noch auf Bürgerinnen und Bürger getrampelt wurde, die auf Wissenschaftler und Friedenforscher gehört hatten.

Diesmal braucht die Kanzlerin ihre Hände nicht mal mehr in Unschuld zu waschen, sondern alle anderen mit Seifen. Sie hielt „immer schon“ einen Abstand zu allen, die ihr per Wahl ihre Zukunft anvertraut haben als sei es ihre „Mutti“.

Alle anderen konnten sich ohnehin nur „alternativlos“, ihr Lieblings-Totschlag-“Argument“, einbunkern.

Wer in den Achtzigerjahren beispielsweise – völlig irrational – Angst hatte vor dem Irrsinn, mit immer mehr Atomwaffen immer mehr Frieden zu schaffen (statt die Milliarden für mörderische Rüstung und weltweite Zerstörung zu sparen und in gemeinsame, internationale Projekte wie „Umweltschutz“ oder „Entwicklungshilfe“ zu investieren), der wurde von der SPD/FDP und anschließend von der CDU/FDP-Bundesregierung mit „Fibeln“ vertröstet, was im häuslichen Bunker außer Klopapier lagern solle.

Auch nachdem der Reaktor in Tschernobyl explodierte und mit seiner tödlichen Strahlung alle Grenzen überschritt und halb Europa bis heute in Pilze, Moos und Wasser hinein verseuchte, wurde von Bundesminiterien weiter so getan, als ob ein paar Kilo eingelagertes Mehl schon darüber hinweghelfen würden. Als Terroristen, nicht ohne Grund, ausgerechnet das „World Trade Center“ und das US-Verteidigungsministerium mit üblichen Reise-Flugzeugen angriffen, wurden Vorräte auch in den USA von „Preppern“ aufgefrischt.

Heute warnt zumindest der Islamische Staat seine Mitarbeiter vor Reisen nach Europa – Home-Office mit Facebook, Instagram und Whatsapp ist angesagt. Warum soll denn noch Terror ausgeübt werden, wenn ein Präsident wie Trump das Coroan-Virus wahlweise für eine „Instrumentalisierung“ der Demokraten, eine Vernachlässigung von Obama oder als Versagen „der Europäer“ deklariert, die tausende von Amerikanern auf dem Gewissen hätten haben könnten, wenn er nicht rechtzeitig vom Golfen zurückgekehrt sei.

Und wenn eine Bundeskanzlerin plötzlich der Supermarktkassiererin dankt, die anscheinend eine bessere Politik macht als sie selber – einer Frau in so wichtigem Amt für die Allgemeinheit, an den Regalen, im Laden, die vor wenigen Jahren noch ihren verdienstvollen Job rausgesetzt wurde, weil sie einen vergessenen Pfandbon eines Kunden für sich eingelöst hatte. Heute sorgen „die Menschen“, dank der aufbauenden Bunkerreden ihrer Kanzlerin, endlich für sich selbst und hamstern leere Flaschen aus Mülleimern.

Und für den „Ernstfall“ liegen immer noch jene Gesetze parat, die all das widerspiegeln, was bis heute der klägliche Überrest einer erstarrten und selbstverliebten politischen Kasten geblieben ist: Die Bewegungsfreiheit wird nach und nach eingeschränkt und die abgesperrten Zonen nötigenfalls mit Militär und Schusswaffeneinsatz gegen Fliehende „verteidigt“ werden…

Was ist für die – in müden Ansprachen von Zeit zu Zeit, von Krise zu Krise – heimgesuchten „Bürgerinnen und Bürger“ durch diese offenbar immer noch mehrheitsfähige Politik der Igoranten und Chaoten gewonnen?

Welche in ihren Ämtern nicht einmal erreichen, dass „Telefon-Hotlines“ als kontakt-arme, tolle Bekämpfung eines Virus irgendwann mal erreichbar sind (nach 16 Uhr und am Wochenende schon mal gar nicht, um Beamte zu schonen). Die, wie der Gesundheitsminister Jens Spahn vor weinigen Monaten, lieber Krankenkassen kostenfreie „Telefon-Apps“ und die „Digitalisierung des Gesundheitswesens“ verordneten – statt tausende mehr Ärzte und zehntausende, gut ausgebildete und noch besser bezahlte Jobs im „Gesundheitswesen“ zu schaffen? Und betriebswirtschaftlichen Schummelsoftware wie die „Fallpauschalen“ zur Krankenhaus-Finanzierung abzuschaffen, weil sie Geld nur in die Kasse weniger „spart“ und Menschen verletzt oder tötet.

Nun werden bald die nach „Fallpauschalen“ weniger lukrativen Corona-Kranke „draußen bleiben“ dürfen. Oder sie müssen in Feldlazaretten der Bundeswehr auf jene in Kriegen geübte „Triage“ hoffen , die schwer Kranke automatisch aussortiert und sie dem Tod überlässt.

Mit einem bisschen „Zielgruppen“-Gespür gehören spätere  Hilfesuchende ja zu den „Triage“-Auserwählten. Jene beispielsweise, die von der „Corona-Party“ neulich im Berliner Club oder Park, direkt wieder in die „Komfortzoine“ geschoben werden können – und noch den bereits gebuchten Osterurlaub antreten dürfen. Damit der „Laden läuft“.

Der Autor schrieb ein Buch zur Bunkermentalität:

Rainer B. Jogschies: Wo, bitte, geht´s zu meinem Bunker? Von einem, der auszog, sich vor dem Krieg zu schützen …, Verlag: Nachttischbuch-Verlag, Erscheinungsdatum: 01.09.2010, Paperback, 232 Seiten, ISBN-13: 9783937550190, Preis: 19,80 €, hier erhältlich: bod.de/wo bitte gehts zu meinem bunker?

Ein Kapitel zur „Bevorratung“ und zu „Schutzfibeln“ finden Sie als PDF hier: Leseprobe Kapitel: „Das Maß, auf das der Mensch schrumpft“

 

Weitere Informationen finden Sie unter: nachttischbuch.de/bunker

Das Buch:  

Rainer B. Jogschies: Wo, bitte, geht´s zu meinem Bunker? Von einem, der auszog, sich vor dem Krieg zu schützen …, (Paperback, 232 Seiten, ISBN-13: 9783937550190, Nachttischbuch-Verlag, Preis: 19,80 €) können Sie als Bevorratung bestellen, es wird für Sie eigens gedruckt und von unterbezahlten Paketboten ausgeliefert: Hier Bestellen!

 

Zu Rainer Jogschies siehe auch: ´Tiefgang“: Zur DNA eines Bezirks

 

 

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