Das Kulturcafé „Komm du“ bei der 9. SuedKultur Music-Night:

Im Paradies der Stilvielfalt

Kein rein männlicher: Bruder Schwarz (Foto: Siegfried Schreck)

1 Nacht, 15 Locations, gut 40 Acts und einmal 5 €. Um da noch durchzublicken, braucht es Orientierung. Wir schauen heute ins Programm vom Café „Komm du“ …

Das Kulturcafé „Komm du“ – auf Augenweite des Amtsgerichts Harburgs – ist Café, Bistro, Restaurant und vor allem das Sprungbrett vieler Künstler*innen. Zur SuedKultur Music-Night  lassen sich das viele nicht entgehen. Los geht´s um

16.30 – 18.00 Uhr  Elan Zack (Roots, Rock und Reggae)

Elan Zack ist ein indonesischer Singer-Songwriter, der seit Anfang des Jahres 2019 in Hamburg studiert und arbeitet. Durch den Einsatz einer Akustik-Gitarre, Loop Station und einem Synthesizer verbindet er Genres wie Pop, Blues, Rock, Funk und Reggae.

Im Jahr 2011 startete Elan Zack seine professionelle Karriere als Musiker mit seiner Band “The Old Town” in Trawangan, Indonesien und arbeitet zurzeit an seinem ersten Solo Album, welches bald veröffentlicht wird.

Besetzung: Elan – Akustik-Gitarre, Loop Station und Synthesizer

18.30-20.00 Uhr WORTH (Singer-Songwriter Bohemian Blues)

Christopher Worth ist WORTH (´Tiefgang` berichtete am 14. Sept. 2019). Er kommt aus der Gegend des Pacific Northwest, welche geprägt ist von Musik und Kunst, und ist Teil eines weiteren fantastischen Kapitels dieser Region. WORTH ist der Künstlername des aus Portland kommenden Sänger und Songwriters Christopher Worth. WORTH ist bekannt für seinen einzigartigen Stil des Bohemian Blues, den er als Straßenkünstler entwickelte, als er durch die USA und Europa reiste. „Man stelle sich vor, John Legend trifft auf John Mayer mit einem Hauch von John Lennon.“

Ob zusammen mit namhaften West Coast Produzenten elektronischer Musik (Lynx, SaQi, ANML, KMLN, um ein paar zu nennen), als Gastperformer renommierter Ensembles wie dem Everyone Orchester oder der NowHere Band, oder als Frontman und Songwriter seiner eigenen Alternative Soul Band. Christophers Stimme und Wörter haben eine große Auswirkung auf das Publikum, und beschäftigen sich mit wesentlichen Fragen des Menschseins.

Siehe auch Bericht auf ´Tiefgang`:

Als Headliner einer Vielzahl von Festivals der Westküste der USA, unter anderem bereits zum zweiten Mal in Folge beim Portland Waterfront Blues Festivals, verbreitet sich seine musikalische Botschaft rasant.

„Die einzige wirkliche Revolution ist innerhalb des Bewusstseins jedes Einzelnen – eine Offenbarung von Sinn und innerem Wert.“

Sein neuestes Album Pardon Me, ist das dritte und letzte einer Trilogie von Veröffentlichungen mit dem Titel „The Identity Triptychon“, die mit den ersten beiden Alben, Six Foot Soul und Two, begann. Pardon Me wurde von Steve Berlin produziert und bietet ein breites Spektrum an Genres und Stilen. Die Lieder sind direkt, zeitlos und wahrhaftig und werden von der geballten Stimmkraft und Reinheit seiner Stimme zusammengehalten.

Besetzung: Christopher Worth – Gitarre und Gesang; Amanda Price – Backing Vocals; Jenni Price – Backing Vocals

www.weareworth.com; facebook.com/weareworth

21 – 22.30 Uhr Bruder Schwarz (Fusion Jazz)

Aus verschiedenen Musikrichtungen kommend hatte sich die Band zunächst der Eigeninterpretation westafrikanischer Lieder gewidmet. Seit längerer Zeit schon haben die sechs MusikerInnen ihren Stil dann eher am Jazz ausgerichtet. Das Programm, das ausschließlich aus Eigenkompositionen besteht, lässt aber noch erahnen, dass ursprünglich der Rhythmus das Repertoire bestimmte – so wird etwa der 4/4-Takt keinesfalls zum Dogma erklärt. Herausgekommen sind vielseitige Arrangements, die verschiedene musikalische Genres in sich vereinen.

Besetzung: Dierk Becking – Bass; Sabine Dreismann – Saxophone; René Meyer – Drums und Percussion; Astrid Schaper-Schwarz – Piano, Percussion und Gesang; Peter M. Schwarz – Gitarre und Percussion; Clemens Vorberg – Saxophone

www.bruder-schwarz.de; facebook.com/Bruder-Schwarz

Termin/ Ort: Sa., 19. Okt., Kulturcafé Komm du, Buxtehuder Str. 13, 21073 Hamburg-Harburg
      Platzreservierung per Telefon: 040 / 57 22 89 52  oder E-Mail: kommdu@gmx.de;  www.komm-du.de

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