Die Kolumne von Sophie Selbst-Zweifel

Drei – zwei – eins – null

Kommt gut rein! (Foto: Pexels / Pixabay)

Mein Name ist Sophie und ich bin Denkerin. Mit etwas Vorlauf denke ich über einen guten Rutsch nach.

Mir geht dazu vielerlei durch den Kopf; Wo soll ich anfangen und wo aufhören? Oder anders gefragt: Womit und wann genau? Will z. B. am 1. Januar abnehmen und wenn ja, wieviel? Theoretisch könnte ich auch hier und jetzt beschließen, ab sofort ein besserer Mensch zu werden, ein gesünderes Leben zu führen etc. Was ist so schwer daran, dass ich auf den passenden Moment warte?

Neujahr scheint wie geschaffen für gute Vorsätze, um Ballast abzuwerfen und erleichtert in eine frischgebackene Zukunft durchzustarten. Doch Vorsicht! Wenn wir es beim Jahreswechsel zu sehr krachen lassen, könnte es ein böses Erwachen geben. Mit 1 – 2 Promille im Blut kommen Vorsätze nur noch lallend über die Lippen. Das Unterfangen könnte wegen eines Katers ins Stolpern geraten, der gleich morgens unsere Pläne durchkreuzt. Wenn das Neue Jahr so anfinge, könnte man versucht sein, sofort wieder mit dem positiven Denken aufzuhören.

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