Die Kolumne von Sophie Selbst-Zweifel

Autor-Didaktin

Foto: Stergo / Pixabay

Mein Name ist Sophie und ich bin Denkerin. Als Autodidaktin habe ich mir das Autorin-Sein selber angeeignet.

Erst im Erwachsenenalter gelang mir ein erstes Tagebuch. Aller Anfang ist schwer, und so schrieb ich mein erstes Werk überwiegend nachts. Meine Schlaflosigkeit führte insgesamt zu vielen Titeln, Thesen und Tagebüchern. Etwas anderes brachte ich bisher kaum zustande, nur einige, wenig ruhmreiche Kurzgeschichten und unvollendete Werke zweier Möchtegernromane.

In vielen kleinen Schritten näherte ich mich trotzdem meinem Traum vom Schreiben. Sie führten mich bis hierher, denn wo ein Wille ist, da ist ein Weg. So einfach ist das. Naja, das sagt sich so leicht, aber tatsächlich erfordert es unendlich viel Geduld, Ausdauer und Hingabe.

Was veranlasst mich, so beharrlich meine Ziele zu verfolgen? Warum träume ich vom Schreiben? Eine wirklich gute Frage. Hand auf´s Herz: Ich bin irgendwie stolz und glücklich, ein Talent entdeckt zu haben: Aus der Not eine Tugend zu machen. Und mit dem Schreiben das Beste aus meinen Zweifeln bezüglich meiner kreativen Ambitionen. Darüber entwickelte ich selbst Vertrauen. Nun habe ich etwas, woran ich glauben kann. Tierisch nützlich

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