08. März 2026
Film
75 – Die Welt vor 50 Jahren
Doppelprogramm zum feministischen Kampftag
§ 218 UND WAS WIR DAGEGEN HABEN
BRD 1977, Regie: Sabine Eckhard, 42 min., 16mm-Archivfilm
Nach einer kurzen Einführung in die Geschichte des Paragraphen 218 und seiner Vorläufer kommen drei Frauen zu Wort, die in unterschiedlichen sozialen Bereichen leben. Der Dokumentarfilm spiegelt die Lage, in der sich die betroffenen Menschen befinden, und das Thema, welches heute noch genau so wichtig ist wie in den 70er Jahren, authentisch wider.
CALL JANE
US 2022, Regie: Phyllis Nagy, 121 min.
Mit Elizabeth Banks, Sigourney Weaver, Chris Messina
Chicago, Ende der 1960er-Jahre: Joy, Hausfrau und Mutter, wird erneut schwanger. Der Arzt warnt sie, dass die späte Schwangerschaft eine ernsthafte Gefahr für ihr Leben darstellt. Doch Abbrüche sind gesetzlich verboten, und der männliche Klinikvorstand will bei Joy keine Ausnahme zulassen. Niemand kann ihr helfen – bis sie auf die „Janes“ trifft, eine Gruppe, die im Untergrund dafür kämpft, Frauen wie Joy eine Wahl zu ermöglichen. Die „Janes“ retten nicht nur Joys Leben, sondern geben diesem auch eine neue Bestimmung: sich intensiv für die Rechte der Frauen zu engagieren, gegen die Männerherrschaft in den konservativen USA zu kämpfen und anderen Frauen zu helfen.
BRD 1977, Regie: Sabine Eckhard, 42 min., 16mm-Archivfilm
Nach einer kurzen Einführung in die Geschichte des Paragraphen 218 und seiner Vorläufer kommen drei Frauen zu Wort, die in unterschiedlichen sozialen Bereichen leben. Der Dokumentarfilm spiegelt die Lage, in der sich die betroffenen Menschen befinden, und das Thema, welches heute noch genau so wichtig ist wie in den 70er Jahren, authentisch wider.
CALL JANE
US 2022, Regie: Phyllis Nagy, 121 min.
Mit Elizabeth Banks, Sigourney Weaver, Chris Messina
Chicago, Ende der 1960er-Jahre: Joy, Hausfrau und Mutter, wird erneut schwanger. Der Arzt warnt sie, dass die späte Schwangerschaft eine ernsthafte Gefahr für ihr Leben darstellt. Doch Abbrüche sind gesetzlich verboten, und der männliche Klinikvorstand will bei Joy keine Ausnahme zulassen. Niemand kann ihr helfen – bis sie auf die „Janes“ trifft, eine Gruppe, die im Untergrund dafür kämpft, Frauen wie Joy eine Wahl zu ermöglichen. Die „Janes“ retten nicht nur Joys Leben, sondern geben diesem auch eine neue Bestimmung: sich intensiv für die Rechte der Frauen zu engagieren, gegen die Männerherrschaft in den konservativen USA zu kämpfen und anderen Frauen zu helfen.
Planet Harburg
Herbert-und-Greta-Wehner-Platz, 21073 Hamburg
Anfahrt:
S-Bahn 3 + 5 Station "Harburg-Rathaus"
Herbert-und-Greta-Wehner-Platz, 21073 Hamburg
Anfahrt:
S-Bahn 3 + 5 Station "Harburg-Rathaus"
Eintritt
Fahrplanauskunft
Location-Karte
Über "Planet Harburg"
Am 19. Februar 2025 wurde der „Planet Harburg“ eröffnet. Nun nimmt das neue Outreach-Projekt des Archäologischen Museums Hamburg und Stadtmuseums Harburg Fahrt auf. Das ehemalige Karstadt-Kaufhaus in der Harburger Innenstadt hat sich als Museumsdependance des Hauses in einen kreativen Hotspot verwandelt, der zum Start gleich mehrere Sonderausstellungen rund um die Entwicklung der bis 1937 selbständigen Stadt Harburg zeigt und anhand von historischen Fotos und Dokumenten die spannenden Geschichten, die hinter diesem Wandel stecken, erzählt.
Mit der Dependance im Planet Harburg schlägt das Museum erneut einen innovativen Weg ein, um ein niedrigschwelliges Angebot für alle gesellschaftlichen Gruppen zu schaffen und mit seinen Kulturangeboten direkt zu seinem Publikum zu kommen.
Mit der Dependance im Planet Harburg schlägt das Museum erneut einen innovativen Weg ein, um ein niedrigschwelliges Angebot für alle gesellschaftlichen Gruppen zu schaffen und mit seinen Kulturangeboten direkt zu seinem Publikum zu kommen.
"Doppelprogramm zum feministischen Kampftag"
§ 218 UND WAS WIR DAGEGEN HABEN
BRD 1977, Regie: Sabine Eckhard, 42 min., 16mm-Archivfilm
Nach einer kurzen Einführung in die Geschichte des Paragraphen 218 und seiner Vorläufer kommen drei Frauen zu Wort, die in unterschiedlichen sozialen Bereichen leben. Der Dokumentarfilm spiegelt die Lage, in der sich die betroffenen Menschen befinden, und das Thema, welches heute noch genau so wichtig ist wie in den 70er Jahren, authentisch wider.
CALL JANE
US 2022, Regie: Phyllis Nagy, 121 min.
Mit Elizabeth Banks, Sigourney Weaver, Chris Messina
Chicago, Ende der 1960er-Jahre: Joy, Hausfrau und Mutter, wird erneut schwanger. Der Arzt warnt sie, dass die späte Schwangerschaft eine ernsthafte Gefahr für ihr Leben darstellt. Doch Abbrüche sind gesetzlich verboten, und der männliche Klinikvorstand will bei Joy keine Ausnahme zulassen. Niemand kann ihr helfen – bis sie auf die „Janes“ trifft, eine Gruppe, die im Untergrund dafür kämpft, Frauen wie Joy eine Wahl zu ermöglichen. Die „Janes“ retten nicht nur Joys Leben, sondern geben diesem auch eine neue Bestimmung: sich intensiv für die Rechte der Frauen zu engagieren, gegen die Männerherrschaft in den konservativen USA zu kämpfen und anderen Frauen zu helfen.
BRD 1977, Regie: Sabine Eckhard, 42 min., 16mm-Archivfilm
Nach einer kurzen Einführung in die Geschichte des Paragraphen 218 und seiner Vorläufer kommen drei Frauen zu Wort, die in unterschiedlichen sozialen Bereichen leben. Der Dokumentarfilm spiegelt die Lage, in der sich die betroffenen Menschen befinden, und das Thema, welches heute noch genau so wichtig ist wie in den 70er Jahren, authentisch wider.
CALL JANE
US 2022, Regie: Phyllis Nagy, 121 min.
Mit Elizabeth Banks, Sigourney Weaver, Chris Messina
Chicago, Ende der 1960er-Jahre: Joy, Hausfrau und Mutter, wird erneut schwanger. Der Arzt warnt sie, dass die späte Schwangerschaft eine ernsthafte Gefahr für ihr Leben darstellt. Doch Abbrüche sind gesetzlich verboten, und der männliche Klinikvorstand will bei Joy keine Ausnahme zulassen. Niemand kann ihr helfen – bis sie auf die „Janes“ trifft, eine Gruppe, die im Untergrund dafür kämpft, Frauen wie Joy eine Wahl zu ermöglichen. Die „Janes“ retten nicht nur Joys Leben, sondern geben diesem auch eine neue Bestimmung: sich intensiv für die Rechte der Frauen zu engagieren, gegen die Männerherrschaft in den konservativen USA zu kämpfen und anderen Frauen zu helfen.
Über "Planet Harburg"
Am 19. Februar 2025 wurde der „Planet Harburg“ eröffnet. Nun nimmt das neue Outreach-Projekt des Archäologischen Museums Hamburg und Stadtmuseums Harburg Fahrt auf. Das ehemalige Karstadt-Kaufhaus in der Harburger Innenstadt hat sich als Museumsdependance des Hauses in einen kreativen Hotspot verwandelt, der zum Start gleich mehrere Sonderausstellungen rund um die Entwicklung der bis 1937 selbständigen Stadt Harburg zeigt und anhand von historischen Fotos und Dokumenten die spannenden Geschichten, die hinter diesem Wandel stecken, erzählt.
Mit der Dependance im Planet Harburg schlägt das Museum erneut einen innovativen Weg ein, um ein niedrigschwelliges Angebot für alle gesellschaftlichen Gruppen zu schaffen und mit seinen Kulturangeboten direkt zu seinem Publikum zu kommen.
Mit der Dependance im Planet Harburg schlägt das Museum erneut einen innovativen Weg ein, um ein niedrigschwelliges Angebot für alle gesellschaftlichen Gruppen zu schaffen und mit seinen Kulturangeboten direkt zu seinem Publikum zu kommen.




