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SuedLese 2019: die Schreibwerkstatt liest eigene Texte
Mitwirkende / Leitende
Nicolas Grunwald u.a.m.
Veranstaltungstyp
Lesung oder Literatur
Schwerpunkt
Schreibwerkstatt vom Treffpunkt HH-Süd
 
28.3. Sozialkontor Nicolas Grunwald SuedLese 2019: die Schreibwerkstatt liest eigene Texte
 
Im Treffpunkt Süd des Sozialkontors lesen

Teilnehmer*innen der Schreibwerkstatt ihre

Texte. U.a. liest der bekennende Grufti

Nicolas Grunwald Geschichten rund um die

dunklen Geschöpfe der Nacht.

Nicolas Grunwald war schon ein Grufti, lange

bevor er von der Existenz einer Gruftiszene

wusste. Er las mit acht Jahren „Der Kleine

Vampir“ von Angela Sommer-Bodenburg,

und ist seitdem von diesem Thema besessen,

denn es erklärt seine starke Abneigung

gegen Sonnenlicht und seine Vorliebe für

unterirdische Räumlichkeiten. Der Aufgabe,

im Deutschunterricht einen Kurzkrimi zu

schreiben, begeisterte ihn so, dass es gleich

drei wurden. Danach geriet das Schreiben in

Vergessenheit.

Er studierte Chemie, machte eine Informatikerlehre,

und lernte, ein Haus neu zu verkabeln,

Fahrräder, Elektrogeräte und antike

Telefone zu reparieren, wackelige Möbel neu

zu verleimen, Schüler mit Dyskalkulie für

mathematische Formeln zu begeistern und

vieles mehr. Nur eines hat er nie gelernt: mit

diesen Fähigkeiten Geld zu verdienen.

Nach acht Jahren Jobcenter hat Nicolas

Grunwald jede Furcht vor den Geschöpfen

der Hölle verloren. Seit er im Jahre 2012

„Carmilla“ gelesen hat, läuft in ihm das

Vampirismus-Virus Amok. Im Frühling 2015

traf es auf das seit mehr als zwanzig Jahren

schlafende Monokokkus Literaris.

Im Treffpunkt Süd des Sozialkontors lesen Teilnehmer*innen der Schreibwerkstatt ihre Texte. U.a. liest der bekennende Grufti Nicolas Grunwald Geschichten rund um die dunklen Geschöpfe der Nacht. Nicolas Grunwald war schon ein Grufti, lange bevor er von der Existenz einer Gruftiszene wusste. Er las mit acht Jahren „Der Kleine Vampir“ von Angela Sommer-Bodenburg, und ist seitdem von diesem Thema besessen, denn es erklärt seine starke Abneigung gegen Sonnenlicht und seine Vorliebe für unterirdische Räumlichkeiten. Der Aufgabe, im Deutschunterricht einen Kurzkrimi zu schreiben, begeisterte ihn so, dass es gleich drei wurden. Danach geriet das Schreiben in Vergessenheit.

Er studierte Chemie, machte eine Informatikerlehre, und lernte, ein Haus neu zu verkabeln, Fahrräder, Elektrogeräte und antike Telefone zu reparieren, wackelige Möbel neu zu verleimen, Schüler mit Dyskalkulie für mathematische Formeln zu begeistern und vieles mehr. Nur eines hat er nie gelernt: mit diesen Fähigkeiten Geld zu verdienen.

Nach acht Jahren Jobcenter hat Nicolas Grunwald jede Furcht vor den Geschöpfen der Hölle verloren. Seit er im Jahre 2012 „Carmilla“ gelesen hat, läuft in ihm das Vampirismus-Virus Amok. Im Frühling 2015 traf es auf das seit mehr als zwanzig Jahren schlafende Monokokkus Literaris.

Drei Jahre später beträgt das Gesamtwerk ca. 25 Kurzgeschichten, davon bisher 2 veröffentlicht. Neben Vampiren treiben darin auch Geister und Schrecken ohne Gestalt ihr Unwesen. Nicolas Grunwald lebt in Hamburg, zusammen mit seiner Frau, die an seinem Knoblauchkonsum verzweifelt, und einer Katze, die, wenn sie mal nicht schläft, unsichtbare Geistermäuse jagt.

Aber auch andere Harburger Schreiberlinge werden Spannendes, Witziges oder auch Skurriles präsentieren.

Der Zugang zum Treffpunkt Süd ist barrierefrei!
 
Termin-Infos und Anfahrt
Eintritt / Gebühr
frei
Google-Map-Symbol
 


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