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minimal music – Projekt – Phaze2.5
Besetzung
Gesang: Ann-Kristin Ebert, Sybille Förster, Karin Pawolka, Valeria Schumann;
Violine: Leandra Riegger, Lisa-Marie Harnau, Dorothea Speier, Laura Wulff Cello: Alisa Ebert, Johannes Turkat;
Kontrabass: Sabine Fock;
Flöte: Lucinda Nowacki;
Klarinette/Bassklarinette: Lara Böhlen, Karsten Schepelmann, Daniel Schröder, Franka Welack;
Klavier: Bjarne Ross;
Dirigat: Wieland Reich
Veranstaltungstyp
Konzert
Das wird gespielt
Experim. Musik
 
minimal music Würfel minimal music   Projekt   Phaze2.5
 
Schüler und Dozenten der Musikschule Glückstadt und des Detlefsengymnasiums Glückstadt präsentieren ein Konzertprogramm mit minimal music, einem Genre, das in den 1960-er Jahren in den USA entstand und zu den herausragenden musikalischen Entwicklungen des 20. Jahrhunderts gezählt wird.

Als Grundprinzipien stehen hier Reduktion und Repetition im Vordergrund. Das Publikum erwartet ein Abend mit pulsierenden Rhythmen, zusammengesetzt aus vielfach wiederholten Klangteilchen, die durch Schichtung oder kanonische Führung ein Kaleidoskop von Farben und Strukturen entfalten. Auf traditionellen Instrumenten gespielt, vereinigt minimal music die Spielhaltung neuer klassischer Musik mit der des Jazz, verarbeitet afrikanische wie asiatische Einflüsse und erinnert manchmal an akustischen Psychedelic-Rock.
In Besetzungen vom Duo bis zum Ensemble mit zwanzig Beteiligten werden an diesem Abend die Werke zweier Gründerväter des minimalen Komponierens auf die Bühne gebracht: Während Steve Reich bereits in den 1970-ern mit Music for Pieces of Wood und Clapping entscheidende Wegmarken gesetzt hat, erlangte Philip Glass durch seine Filmmusiken (The Truman Show) und multimedialen Opern (Einstein on the Beach) eine Popularität, die weit über den Bereich der minimal music hinaus reicht. Hinzu kommen Stücke aus dem Pulitzerpreis-gekrönten Oeuvre von David Lang sowie des als kompositorisches enfant terrible geltenden Marc Mellits.

Im Vergleich zu den oftmals pulsorientierten Stücken der amerikanischen Minimalisten, wirken die sakralen, kontemplative Stücke des estnischen Komponisten Arvo Pärt eher wie musikalische Meditationen, die einen ruhenden Pol im Programm bilden.

In eingespielten Videosequenzen kommen zudem die Komponisten zu Wort und geben kurze Einblicke in ihr Denken und wichtige Aspekte ihrer Arbeit.
„Ein hochintensives Klangerlebnis“ titelte das Hamburger Abendblatt im März 2018 über das Projekt, „eine ganz neue Klangfarbe“ freute sich die Glückstädter Fortuna.
Beginn ist 18:00 Uhr, der Eintritt ist frei, Spenden sind sehr willkommen.
Philip Glass Company (1983)

Philip Glass Facades (1982)

Philip Glass Klarinettenquartett – Part III (1995)
David Lang I live in pain (2011)

David Lang I Lie (2001)

David Lang I want to live (2011)

David Lang Press Release (1991)
Marc Mellits Black (2008)

Marc Mellits Desperate Miniature Humans (2007)

Marc Mellits Plump (1992)
Arvo Pärt Spiegel im Spiegel (1978)

Arvo Pärt Summa für Streichensemble (1977)
Steve Reich Clapping (1972)

Steve Reich Music for Pieces of Wood (1973)

Steve Reich Tehillim – Part III (1981)
 
Termin-Infos und Anfahrt
Eintritt
frei
Google-Map-Symbol
 
Zur Location
Besuchen Sie die Internetseite des Veranstalters, um mehr über die Location zu erfahren:
Webportal Kombi Bild kl minimal music   Projekt   Phaze2.5
3falt – Kunst, Kultur, Kreativität
http://www.dreifalt.info/
 


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