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Emil Nolde in der Zeit des Nationalsozialismus
Mitwirkende / Leitende
Christian Ring
Veranstaltungstyp
Vortrag
Schwerpunkt
Vortrag
 
17 Emil Nolde München Januar Februar 1937 © Nolde Stiftung Seebüll Emil Nolde in der Zeit des Nationalsozialismus
 
Dass der Maler Emil Nolde 1934 als dänischer Staatsangehöriger Mitglied der
Nationalsozialistischen Arbeitsgemeinschaft Nordschleswig wurde ist längst bekannt.
Aber obwohl er 1937 als „entarteter“ Künstler verfemt und 1941 mit Berufsverbot
belegt wurde, blieb er bis zum Zusammenbruch des Dritten Reiches Anhänger des
NS-Regimes. Das belegen erste Ergebnisse einer von der Nolde Stiftung
unterstützten historischen Studie über die Verbindungen Emil Noldes zum
Nationalsozialismus.
Im Rahmen des Vortrags stellt Dr. Christian Ring, Kunsthistoriker und Direktor der
Nolde-Stiftung Seebül, die aktuellen Ergebnisse der Studie an der Kunststätte
Bossard vor.
Ring ist Spezialist für die deutsche Kunst des Expressionismus. Er studierte an den
Universitäten Kassel und Bonn Kunstgeschichte und Philosophie.
Der Vortrag stellt einen wunderbaren Auftakt dar für die im folgenden Jahr
anstehende Veröffentlichung der aktuellen Forschungen zu Bossard im
Nationalsozialismus. In einer Ausstellung und einer Publikation wird Bossards
ebenfalls ambivalentes Verhältnis zum politischen Zeitgeschehen dargestellt und
erläutert werden.
Der Vortrag wird vom Freundeskreis der Kunststätte Bossard veranstaltet. Mitglieder
des Freundeskreises haben daher freien Eintritt. Gäste sind herzlich willkommen und
zahlen 8 €.
Anmeldung für den Vortrag unter: 04183/5112.
 
Termin-Infos und Anfahrt
 


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